Innenverteidiger von Eintracht Braunschweig hat sich verletzt

Besteht nun bei der Personalplanung Handlungsbedarf?

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Symbolbild | Foto: Matthias Kettling

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Braunschweig. Eintracht Braunschweig befindet sich derzeit in der Personalplanung für die kommende Saison. Da kommt nun eine aktuelle Meldung zur Unzeit, die das Thema Innenverteidigung wieder mit großen Fragezeichen versieht. Denn ein Stammspieler der Schlussphase der abgelaufenen Saison hat sich verletzt.



Wie der Verein Eintracht Braunschweig am heutigen Mittwoch mitteilt, hat sich Andi Hoti bei der kosovarischen Nationalmannschaft verletzt und wird mit einer Bänderverletzung im Sprunggelenk mehrere Wochen pausieren. Planmäßig soll der Innenverteidiger spätestens zum Trainingslager Mitte Juli wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Trainingslager in Österreich


Die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt am 2. Juli mit verschiedenen Leistungsdiagnostiken. Die Löwen werden ihr Trainingslager erneut in Österreich absolvieren. Vom 16. bis 23. Juli bereitet sich die Mannschaft in Windischgarsten auf die neue Saison vor. Auch einige Testspiele sind geplant.

Die Lage in der Verteidigung


Wer dann in der Innenverteidigung aufläuft, ist unklar. Der Vertrag mit Patrick Nkoah - vergangene Saison lange Zeit gesetzt in der Innenverteidigung - wurde nicht verlängert. Hoti ist nun verletzt. Fredrik Jäkel hat zwar einen neuen Vertrag bekommen, wann er wieder voll einsatzfähig ist, bleibt aber unklar. Er absolviere mit voller Energie seine Reha und befinde sich nun auf dem Weg zurück, hatte es vor einer Woche geheißen. Bleiben derzeit also nur Lukas Frenkert, Kevin Ehlers und Louis Breunig. Ob da noch einmal nachgebessert wird.

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