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Region - Intensive Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung vereinbart



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Intensive Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung vereinbart

In ihrer letzten Sitzung dieser Wahlperiode begrüßten die Mitglieder des Ausschusses für Regionalentwicklung Anna Weyde als neue erste Verbandsrätin des Regionalverbandes Großraum Braunschweig.

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Symbolbild Foto: Pixabay

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Region. Dr. Ulrike Witt, neue Landesbeauftragte für das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL), und Anna Weyde, erste Verbandsrätin des Regionalverbandes Großraum Braunschweig, stehen für eine intensivere Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene.



Dr. Ulrike Witt stellte als neue Landesbeauftragte die Aufgaben des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL) vor und hob dabei auf eine gute Zusammenarbeit beider Ämter hervor. Das ArL kümmere sich vor allem darum, für die ländlichen Räume Förderungen zu akquirieren. In enger Zusammenarbeit mit vielen Ämtern und Kommunen sowie dem Land Niedersachsen entwickle das ArL Strategien für die Regionalentwicklung. Hier gebe es Schnittmengen mit dem Regionalverband, verdeutlichte Dr. Witt. Als obere Landesplanungsbehörde sei das ArL zudem zuständig für die Genehmigungen von Raumordnungsverfahren, die der Regionalverband durchführt. Weil sowohl des ArL als auch der Regionalverband seine Kommunen im Verbandsgebiet unterstützt, vereinbarten Ulrike Witt und Anna Weyde eine intensivere Zusammenarbeit.

Interkommunale Zusammenarbeit auch beim Thema Starkregen und Hochwasserschutz


Beim Thema Hochwasser und Starkregen, ein Thema, das der neuen ersten Verbandsrätin besonders wichtig sei, wolle der Regionalverband künftig den regionalen Austausch der vielen Akteure fördern und so eine koordinierende Rolle einnehmen. Regionale, interkommunale und interdisziplinäre Projekte sollen gefördert werden.

Mit dem Thema „Grüne Infrastruktur“ wolle der Verband ein weiteres, wichtiges Thema in den Fokus nehmen. Gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück solle ein Leitfaden entwickelt werden, wie künftig alle Belange gleichermaßen – sowohl der „Grauen“ (Siedlung, Gewerbe, Straße etc.) als auch der „Grünen“ (Freiräume, Natur, Landschaft), Infrastruktur vereinbar seien. Das Thema „Grüne Infrastruktur“ ist vom Verband als Pilotprojekt auf drei Jahre angelegt.
Volker Meier, Vorsitzender des Ausschusses, dankte den Politikerinnen und Politikern und der Verwaltung des Regionalverbandes für die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren.


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