Sie sind hier: Region >

Jörn Domeier als Vorsitzender der Helmstedter SPD bestätigt



Helmstedt

Jörn Domeier als Vorsitzender der Helmstedter SPD bestätigt

Im Rahmen eines Parteitages im Schöninger Schloss bereiteten sich die Genossen auf die anstehenden Wahlen vor.

Der geschäftsführende SPD-Unterbezirksvorstand: Oben von links: Jörn Domeier, Waltraud Rybotycky, Jens Hoppe und Knut Wahlbrink- Unten von links: Florian Friedrich, Ferhat-Atilgan Kara, Susanne Schneider und Jan Fricke.
Der geschäftsführende SPD-Unterbezirksvorstand: Oben von links: Jörn Domeier, Waltraud Rybotycky, Jens Hoppe und Knut Wahlbrink- Unten von links: Florian Friedrich, Ferhat-Atilgan Kara, Susanne Schneider und Jan Fricke. Foto: SPD

Artikel teilen per:

Schöningen. Die Sozialdemokraten im Landkreis Helmstedt trafen sich kürzlich zu ihrem ordentlichen Parteitag im Schöninger Schloss. Dieser ursprünglich für Februar angesetzte Parteitag wurde bis jetzt dreimal verschoben. Unter strengen Coronaauflagen kamen 30 Delegierte zusammen, um einen neuen Vorstand zu wählen und sich für die kommenden Wahlen aufzustellen. Das berichtet die SPD in einer Pressemitteilung.



Der Vorstand der Kreis SPD hatte zuvor die Anzahl der Delegierten von rund 110 laut Satzung auf 30 reduziert. „Wir wollen so der Pandemie entgegenwirken und unsere Kontakte auf ein absolutes Minimum reduzieren“, erläutert Pressesprecher Jan Fricke das Verfahren. Für die Jahre der Wahlen, in 2021 Kommunal- und Bundestagswahl und in 2022 die Landtagswahl, haben sich die Sozialdemokraten im Landkreis Helmstedt nun aufgestellt und ihren Vorstand gewählt.

80 Prozent für Jörn Domeier


Der bisherige Vorsitzende Jörn Domeier wurde mit einer Zustimmung von 80 Prozent im Amt bestätigt. „Ich bedanke mich sehr für das positive Ergebnis, gemeinsam zeigen wir, dass wir erfolgreich sind, wenn wir als Kümmerer wahrgenommen werden und Seit an Seit schreiten“, so der alte und neue Vorsitzende Jörn Domeier. Zu seinen Stellvertretern wurden Waltraud Rybotycky aus der Stadt Schöningen, Jens Hoppe aus der Gemeinde Lehre und Knut Wahlbrink aus der Samtgemeinde Velpke gewählt. Alle drei waren auch bislang als Stellvertreter im Vorstand aktiv.


Der Helmstedter Florian Friedrich wurde von den Delegierten zum zuständigen Vorstandsmitglied für Finanzwesen und Datenschutz gewählt. Der 18-jährige Ferhat-Atilgan Kara, Vorsitzender der Jusos, wurde zum Pressesprecher und somit zum Nachfolger von Jan Fricke, der diese Funktion nach zwei Perioden nicht mehr bekleidet, gewählt. Susanne Schneider aus Schöningen ist als Schriftführerin in den Vorstand gewählt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzenden. Hier wurden Alexandra Girod, Edelgard Hahn, Bianca Holste, Jörg Liebermann, Thomas Pasemann, Manfred Reck, Michaela Römmeler, Karin Siemann gewählt. Kraft Amtes gehören dem Vorstand der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs und die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften der Sozialdemokraten an.

Falko Mohrs will Direktmandat verteidigen


In seinem Grußwort ging der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs auf das Erreichte ein und stellte in seiner Rede die aus seiner Sicht Erfolge seiner Arbeit heraus. Mit tosendem und donnerndem Applaus dankten die Genossen ihm für seine Arbeit für die Menschen. Alle Anwesenden seien sich sicher gewesen, dass Mohrs der Richtige für die Menschen der Region in Berlin sei und dass er aufgrund seiner bisherigen Leistungen von den Wählern belohnt und erneut direkt in den Bundestag entsandt werde.

Jan Fricke, Landratskandidat der Sozialdemokraten, sprach in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Schöninger SPD ein Grußwort. Er freute sich die Genossen im Herzoginnensaal zu begrüßen. In dem Saal, in dem die erste Nominierung von Falko Mohrs erfolgte. Auch Schöningens Bürgermeister Malte Schneider wurde hier zum Kandidaten gekürt. "Also ein guter Ort um Sozialdemokratische Politik für die Menschen in die richtigen Bahnen zu lenken", so Fricke.

Grußwort vom Bürgermeister


Schöningens Bürgermeister Malte Schneider kam für ein Grußwort vorbei und unterstrich die Erfolge von Falko Mohrs, allein aus der Sicht der Stadt Schöningen. Schneider ging auch darauf ein, dass der Landratskandidat der SPD, Jan Fricke, aus Schöningen stamme und er von einer positiven und zielgerichteten Zusammenarbeit sprechen könne.


zur Startseite