Braunschweig

Junge Union Braunschweig wählt neuen Kreisvorstand


Maximilian Pohler (links) ist neuer Kreisvorsitzender der JU Braunschweig. Michael Berger (rechts) wurde als Kandidat für die Landtagswahl 2018 vorgestellt. Foto: Privat
Maximilian Pohler (links) ist neuer Kreisvorsitzender der JU Braunschweig. Michael Berger (rechts) wurde als Kandidat für die Landtagswahl 2018 vorgestellt. Foto: Privat

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23.01.2017

Braunschweig. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jungen Union wählte der Kreisverband Braunschweig einen neuen Vorstand. Zahlreiche Mitglieder und Gäste waren ins CDU-Haus am Giselerwall gekommen und diskutierten nach den Wahlen die zukünftigen Ziele.



Dabei wurde Maximilian Pohler mit großer Mehrheit zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Leonard Campe, der die JU ein Jahr lang führte. Voller Enthusiasmus bezeichnete Pohler die Junge Union als „Motor der jungen Gesellschaft und Motor von CDU/CSU“. Er betonte dabei die Wichtigkeit des politischen Handelns für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft: „Motor zu sein bedeutet Verantwortung! Wir haben als junge Generation, die wohl größte Verantwortung für unsere Demokratie, ist es doch unsere Zukunft, die wir mit gestalten, besser gestalten müssen." Michael Berger wurde auf der Jahreshauptversammlung als offizieller JU-Kandidat für die Landtagswahl 2018 vorgestellt. Die Junge Union freut sich auf die Zusammenarbeit mit Michael Berger und wird ihn tatkräftig im Wahlkampf unterstützen.

Vertreten wird Maximilian Pohler durch Philipp Schreiber und Florian Echegoyen. Der neue Schatzmeister ist Paul Schauermann. Sophie Ramdor wurde zur Geschäftsführerin gewählt. Neuer Pressesprecher im Kreisverband ist Taha-Yasin Ilbey und die Position des Schriftführers übt Marvin Pawelczyk aus. Neuerungen gab es auch bei den Beisitzern, welche jeweils über eigene Aufgabenfelder verfügen. Die vier Beisitzer sind Georg Lohse, Vanessa Sommer, Christian Bissel und Maximilian Römsch. Dazu sagte der Vorsitzende Pohler: „Wir können uns der gesellschaftspolitischen Realität in Braunschweig nicht länger verschließen: Innere Sicherheit, Digitalisierung/Wirtschaft/Wissenschaft, Integration und Kultur/Sport werden in unserer Arbeit deshalb eine ganz zentrale Rolle spielen. Wir wollen Politik mit Augenmaß für diese Stadt ohne populistische Binsenweisheiten.“


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