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Kooperation mit Deutscher Bahn: IGS stellt Weichen für die Zukunft

Dies berichtet die IGS Schöppenstedt.

(Von links nach rechts): Vorne: Lukas Dietrich (Beauftragter für Berufsorientierung), Reiner Dietrich (Personalreferent DB Regio Nord), Ulf Blanke (Schulleiter) Hinten: Lennard Asmuß, Malte Himmstedt und Maurice Klenke (alle drei Schüler des 7. Jahrgangs)
(Von links nach rechts): Vorne: Lukas Dietrich (Beauftragter für Berufsorientierung), Reiner Dietrich (Personalreferent DB Regio Nord), Ulf Blanke (Schulleiter) Hinten: Lennard Asmuß, Malte Himmstedt und Maurice Klenke (alle drei Schüler des 7. Jahrgangs) Foto: IGS Schöppenstedt

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03.07.2020

Schöppenstedt. Vor dem Hintergrund immer vielfältigerer Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten und steigender Anforderungen von Unternehmen an Schulabgänger hat es sich die IGS Schöppenstedt zur Aufgabe gemacht, den Prozess der Berufsorientierung an der Schule zu stärken. So war es am 25. Juni nach einigen Vorgesprächen so weit, dass der Schulleiter der IGS, Ulf Blanke, mit der Deutschen Bahn (DB), vertreten durch Reiner Dietrich, eine diesbezüglich ausgearbeitete Kooperationsvereinbarung unterzeichnen konnte. Somit gehört die IGS zu einer von sechs Kooperationsschulen in Niedersachsen. Dies berichtet die IGS Schöppenstedt.



Reiner Dietrich betont, dass die DB derzeit 50 verschiedene Ausbildungsberufe und über 500 Berufe insgesamt bietet und neue Arbeitskräfte, aufgrund des demographischen Wandels, in Zukunft benötigt werden. Für ihn ist die Zusammenarbeit mit der IGS von besonderem Interesse, da sich in diesem Fall die Gelegenheit eröffnet, eine Schule im Aufbau zu begleiten.
Konkret bedeutet dies für die IGS, dass erstmalig Schülerinnen und Schüler des jetzigen 7. Jahrgangs mit Beginn des nächsten Schuljahres über die kommenden drei Schuljahre an berufspraxisorientierten Maßnahmen teilnehmen können. Dabei geht es darum, dass das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Arbeits-, Berufs- und Wirtschaftswelt, durch gemeinsam von der Schule und der DB entwickelte Kommunikationsformen und Projekte wie zum Beispiel Praktika, Bewerbungstraining oder Vorträge von Ausbildungsexperten der DB, geweckt beziehungsweise ausgebaut wird. Letztlich sollen die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Übergang von der Schule in Ausbildung und Berufstätigkeit unterstützt werden.

Schulleiter Ulf Blanke zeigt sich begeistert, sieht er doch in dieser Zusammenarbeit mit der DB die Möglichkeit, seinen Schülerinnen und Schülern durch zeitgemäße Informationen rund um das Thema Berufswelt Sicherheit zu geben und sie so auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten.


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