Wolfenbüttel

Kreisbrandmeister im Gespräch mit der Kreis- SPD


Die SPD Kreistagsfraktion im Dialog mit dem Kreisbrandmeister Tobias Thurau, hier mit den Mitgliedern des Ausschusses „Wirtschaft, Finanzen, Personal und Sicherheit“ Harald Koch und Michael Hausmann  sowie Falk Hensel und Lennie Meyn. Fotos: SPD
Die SPD Kreistagsfraktion im Dialog mit dem Kreisbrandmeister Tobias Thurau, hier mit den Mitgliedern des Ausschusses „Wirtschaft, Finanzen, Personal und Sicherheit“ Harald Koch und Michael Hausmann sowie Falk Hensel und Lennie Meyn. Fotos: SPD

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20.01.2017

Landkreis. Eine gelungene Präsentation über das Feuerwehrwesen wurde der SPD-Kreistagsfraktion durch den Kreisbrandmeister des Landkreises Wolfenbüttel, Tobias Thurau, geboten. Dieser besuchte die Kreispolitiker im Rahmen einer Klausurtagung.



Thurau nahm sich viel Zeit und informierte über die Organisation der 95 Feuerwehren im Landkreis sowie über die Aufgaben des Kreises und des Landes beim Brandschutz. Die SPD-Fraktion und insbesondere deren neue Mitglieder zeigten sich beeindruckt über die leistungsstarke Aufstellung der Kreisfeuerwehrstruktur mit ihren Feuerwehrbereitschaften und Fachzügen, den Schwerpunkt- und Stützpunktfeuerwehren und dem Dienstleister für die Wehren im gesamten Landkreis, der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Schladen. Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Falk Hensel, bedankte sich für die umfassenden Informationen und betonte die Wichtigkeit des freiwilligen Brandschutzes im Landkreis.


Falk Hensel mit Kreisbrandmeister Tobias Thurau (Mitte) und dem stellvertretenden Landrat Julian Märtens. Foto:





Bereits bei seinem Amtsantritt als Kreisbrandmeister waren Thurau und die SPD-Fraktion in den Dialog miteinander getreten. Die Gesprächspartner hatten eine Fortsetzung des Dialogs angestrebt. Hensel resümiert: „Nur durch den überdurchschnittlichen Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden wird das Gemeinwohl im gesamten Landkreis so nachhaltig gestärkt. Die enge Vernetzung und Koordination der Kreisfeuerwehrbereitschaft führt zusätzlich zu einer noch höheren Leistungsfähigkeit zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. Wir freuen uns auf den weiteren konstruktiven Dialog mit den Vertretern der Kreisfeuerwehr.“


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