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Lage weiterhin angespannt: Zugfahrten teilweise nicht möglich



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Lage weiterhin angespannt: Zugfahrten teilweise nicht möglich

Da, wo die Züge fahren könne es zu Einschränkungen kommen.

Hier stehen die Züge still. Symbolbild
Hier stehen die Züge still. Symbolbild Foto: Marvin König

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Region. Der Schienenverkehr hat noch immer mit Einschränkungen zu kämpfen. So sei die Lage auf den Strecken weiterhin angespannt und teilweise sind Zugfahrten nicht möglich. Passagiere sollten sich möglichst vor Antritt der Fahrt über die jeweils einzelne Fahrt erkundigen, wie die metronom Eisenbahngesellschaft in einer Pressemitteilung berichtet.



Der Zugverkehr auf den metronom Strecken laufe jedoch überwiegend stabil, mit Verspätungen und Einschränkung sei dennoch – vor allem auf der Metronom-Strecke RE2 Hannover – Göttingen – zu rechnen. Auf der RE2 Hannover - Göttingen seien Zugfahrten nur mit großen Einschränkungen möglich, während auf der RE2/3 Hannover - Uelzen die Züge weitestgehend regulär fahren würden, ebenso wie auf den Strecken RE3 / RB31 Uelzen - Lüneburg - Hamburg und RE4 / RB41 Hamburg – Rotenburg - Bremen.

Auf der Enno-Strecke RE30 Wolfsburg – Gifhorn – Hannover habe einen Busnotverkehr eingerichtet werden können. Die Abfahrtszeit der Busse seien unter https://www.der-enno.de/#live-fahrplan zu finden. Die Busse hätten aktuell jedoch eine deutlich längere Fahrzeit aufgrund der Witterung. Ein Notverkehr sei mit vier Bussen im zweistunden Takt eingerichtet, mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen. Auf der Strecke RE50 Wolfsburg - Braunschweig – Hildesheim sei am heutigen Dienstag bis Betriebsschluss keine Zugfahrten mehr möglich. Ein Zugverkehr werde noch mindestens bis heute Nachmittag auf beiden Stecken nicht möglich sein.


Lediglich auf der Erixx-Strecke RB32 Lüneburg – Dannenberg sei ein regulärer Verkehr möglich, auf allen anderen Strecken des erixx sei aktuell kein Zugverkehr möglich. Momentan könne kein Busnotverkehr einrichten werden.

Auch auf den Abellio-Strecken sei weiterhin kein Verkehr auf den Strecken/Verbindungen von Halle, Dessau und Magdeburg in Richtung Bernburg, Aschersleben und Halberstadt, die gesamte Harzregion (Quedlinburg, Thale, Wernigerode bis nach Goslar) möglich, wie das Unternehmen mitteilt. Die Verbindung von Oebisfelde nach Wolfsburg, die Strecke von Halle in Richtung Sangerhausen – Nordhausen – Leinefelde – Kassel, die Verbindung Sangerhausen – Erfurt und die Unstrutbahn von Naumburg nach Wangen würden entfallen. Bedingt durch die Witterungs- und Straßenverhältnisse könne nach wie vor kein Ersatzverkehr mit Bussen angeboten werden.


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