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Landtagsabgeordnete begrüßt zusätzliche Fachkräfte für Kigas



Goslar

Landtagsabgeordnete begrüßt zusätzliche Fachkräfte für Kigas


Landtagsabgeordnete Julia Willie-Hamburg, Bündnis90/Die Grünen, zeigte sich erfreut über die zusätzlichen Fachkräfte in Kindergartengruppen. Foto: Bündnis90/Die Grünen
Landtagsabgeordnete Julia Willie-Hamburg, Bündnis90/Die Grünen, zeigte sich erfreut über die zusätzlichen Fachkräfte in Kindergartengruppen. Foto: Bündnis90/Die Grünen Foto: Privat

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Goslar. Die Landtagsabgeordnete Julia Willie-Hamburg, Bündnis90/Die Grünen, äußerte sich erfreut über die Finanzierung von zusätzlichen Fachkräften für die Kindergartengruppen in einer Pressemitteilung, die regionalHeute.de an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht.



Die Kultusministerin hat heute die neue QuiK-Richtlinie vorgestellt, mit der die Einstellung von zusätzlichen sozialpädagogischen und pädagogischen Fachkräften wie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erziehern oder auch sozialpädagogischen Assistentinnen und sozialpädagogischen Assistenten in den Kindergartengruppen gefördert wird. „Ich finde es gut, dass die rot-grüne Landesregierung mit zusätzlichen Mitteln die Qualität der Kindertagesstätten weiter verbessert“, erklärte dazu die Grünen-Landtagsabgeordnete für Goslar Julia Willie Hamburg. „Damit werden die Kinder besser betreut und die Erzieherinnen und Erzieher entlastet.“

Dem Landkreis Goslar stehen damit in diesem und nächsten Jahr jeweils rund 650.000 Euro zur Verfügung, mit dem zusätzliche Fachkräfte in den Kitas eingestellt werden können. „Mit dem 60-Millionen-Euro-Programm begegnet die rot-grüne Koalition auch dem Mangel an Kita-Fachkräften“, erläuterte Julia Willie Hamburg. Denn die Kommunen könnten mit diesem Geld auch QuereinsteigerInnen einsteigen und berufsbegleitend zur Erzieherin bzw. zum Erzieher weiterbilden.“

„Pädagogische Arbeit braucht Kontinuität“, sagte Julia Willie Hamburg. „Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass die zusätzlichen Fachkräfte nach der Landtagswahl im kommenden Jahr dauerhaft im Kita-Gesetz abgesichert werden.“


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