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Magni-Fest-Rettung rückt näher

von Robert Braumann


Das Magni-Fest könnte doch noch gerettet werden. Foto: Archiv/ Raedlein
Das Magni-Fest könnte doch noch gerettet werden. Foto: Archiv/ Raedlein

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06.12.2016

Braunschweig. Die Werbegemeinschaft Magniviertel hat unter Hilfe der Bürgerschaft Interesse bekundet, die Position des Veranstalter zu übernehmen, um das Magnifest vor dem Aus zu retten. Allerdings benötige man von der Stadt finanzielle Unterstützung – die Politik will helfen.



Die SPD hatte zur Ratssitzung am heutigen Dienstag einen Antrag eingereicht. Darin heißt es: "Der Rat der Stadt Braunschweig bekennt sich zum Erhalt des Magnifestes als einziger Veranstaltung dieser Art und Größenordnung in Braunschweig. Die Verwaltung wird gebeten, die Werbegemeinschaft Magniviertel bei der Erstellung eines neuen Konzepts für das Magnifest und bei der Suche nach potenziellen Partnern für die Durchführung des Festes sowie bei der Suche nach Sponsoren zu unterstützen. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwieweit die Verwaltung dem Veranstalter bei den zu entrichtenden Gebühren und Kosten, zum Beispiel für Brandschutzmaßnahmen finanziell entgegenkommen kann." Der Rat stimmte dieser Formulierung zu. Die SPD verkündete zudem, dass man 30.000 Euro im Haushalt für das Fest einstellen wolle. Dies ist noch nicht beschlossen.

Nach dem Rückzug des Veranstalters undercover steht das Fest auf der Kippe. Bislang hat sich noch kein neuer Ausrichter gefunden. Sowohl CDU und SPD stellten klar, wie wichtig das Fest für die Stadt sei, auch für das Image. Deshalb wolle man auch zur Rettung beitragen.

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