whatshotTopStory

Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Die CDU/FDP-Gruppe in Cremlingen begrüßt den Ratsbeschluss für eine zusätzliche Querungshilfe in der Straße Im Moorbusche.

Freuen sich über Ratsbeschluss einer Querungshilfe auf der Straße „Im Moorbusche“: Uwe Lagosky, Frank Oesterhelweg, Volker Brandt, Jörg Weber, Uwe Feder und Tobias Breske (v. li.). Das Foto wurde vor Corona aufgenommen.
Freuen sich über Ratsbeschluss einer Querungshilfe auf der Straße „Im Moorbusche“: Uwe Lagosky, Frank Oesterhelweg, Volker Brandt, Jörg Weber, Uwe Feder und Tobias Breske (v. li.). Das Foto wurde vor Corona aufgenommen. Foto: privat

Artikel teilen per:

14.10.2020

Cremlingen. Der Cremlinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 6. Oktober einstimmig ein Verkehrskonzept beschlossen, das auch eine zusätzliche Querungshilfe für die Straße "Im Moorbusche" beinhaltet. Die CDU/FDP-Gruppe im Rat, die so eine Maßnahme bereits im vergangenen Jahr beantragt hatte, begrüßt die Entscheidung in einer Pressemitteilung.



Die ursprünglich als kommunale Entlastungsstraße vorgesehene Straße „Im Moorbusche“ ist jetzt ein vielbefahrener Zubringer für das gut entwickelte Gewerbegebiet, heißt es in der Pressemitteilung. Das führe zu einem zunehmenden Sicherheitsrisiko für Fußgänger, die die Fahrbahn zwischen Ärztehaus beziehungsweise Apotheke und Zeitschriftengeschäft auf der einen Seite und dem Zugang zu den Verbrauchermärkten auf der anderen Seite queren wollen. Ältere Menschen und Kinder seien davon besonders betroffen. .

CDU-Antrag mehrheitlich abgelehnt


Davon konnten sich der Landtagsvizepräsident und Abgeordnete Frank Oesterhelweg, der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Breske, der CDU-Fraktionsvorsitzende Uwe Lagosky und Parteifreunde überzeugen. Zur Erhöhung der Fußgängersicherheit stellte die CDU/FDP-Gruppe bereits am 13. November 2019 einen Antrag auf die notwendige zusätzliche Querungshilfe auf der Straße "Im Moorbusche". Dieser Antrag wurde am 17. Dezember 2019 in die Gemeinderatssitzung eingebracht. Die Verwaltung verwies auf das ausstehende Ergebnis eines umfassenderen Verkehrskonzeptes. Auf einer Sitzung des Bauausschusses im Januar 2020 stand dieser Antrag für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern der CDU/FDP-Gruppe erstmalig zur Abstimmung an. Er wurde mehrheitlich abgelehnt.


zur Startseite