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Mittagspause im Museum: Die Klee-Nolde-Ausstellung von 1924



Braunschweig

Mittagspause im Museum: Die Klee-Nolde-Ausstellung von 1924


Das Städtische Museum am Löwenwall. Foto: Archiv/Alexander Dontscheff
Das Städtische Museum am Löwenwall. Foto: Archiv/Alexander Dontscheff Foto: Alexander Dontscheff

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Braunschweig. Bei der nächsten „Mittagspause im Museum“ am Mittwoch, 5. Dezember, um 12.30 Uhr, im Städtischen Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, geht es um das Thema „Otto Ralfs als Ausstellungsmacher: Die Klee-Nolde-Ausstellung von 1924 in Braunschweig“. Das teilt die Stadt Braunschweig.



Im Eintrittspreis sind Kaffee und Apfelstrudel nach der 15- bis 20-minütigen Führung enthalten.

Die Kunst der Avantgarde ist in den 1920er Jahren in Braunschweig vor allem durch Otto Ralfs (1892 - 1955) gefördert worden. Von März bis April 1924 zeigte Ralfs gemeinsam mit anderen Sammlern eine Ausstellung mit Werken von Paul Klee und Emil Nolde im damaligen Landesmuseum in Braunschweig.


Im Rahmen der Ausstellung „Zerrissene Zeiten – Krieg. Revolution. Und dann?“ wurde die Klee-Nolde-Schau von 1924 ansatzweise rekonstruiert und wird im Galeriegebäude des Hauses am Löwenwall präsentiert. Unter anderem ist die damals ausgestellte Farblithographie „Die Heilige vom innern Licht“ von Paul Klee aus Privatbesitz zu sehen. Kurator Dr. Lars Berg geht in seiner Kurzführung auf die Klee-Nolde-Schau ein.

Die Veranstaltungsreihe „Mittagspause im Museum“ wird einmal im Monat, immer mittwochs, mit wechselnden Führungen fortgeführt. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-4521 oder unter www.braunschweig.de/museum.

Das Haus am Löwenwall ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene fünf Euro. Ermäßigung gibt es für Schüler, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Rentner sowie Inhaber des „Braunschweig Passes“ in Höhe von 2,50 Euro; Kinder von sechs bis 16 Jahren zahlen zwei Euro. Schulklassen und Kinder bis zu sechs Jahren haben freien Eintritt. Das Städtische Museum ist uneingeschränkt barrierefrei.


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