Braunschweig

Müller: „KfW-Förderung kommt in Braunschweig an“


Carsten Müller. Foto: CDU
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16.02.2018

Berlin. Mit einem Zusagevolumen in Höhe von insgesamt 109 Millionen Euro förderte die KfW Bankengruppe im vergangenen Jahr in Braunschweig rund 1.360 Maßnahmen in den Bereichen Gründungen/Unternehmensfinanzierung, Umwelt, Wohnen sowie Bildung und Soziales. Dazu erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller:



„Dass in Braunschweig die Nachfrage von Bürgern und Unternehmen nach zinsgünstigen Finanzierungen oder Zuschüssen der KfW weiter hoch ist, ist ein gutes Zeichen: Unsere Stadt ist in Bewegung, Projekte werden angegangen, es wird investiert und modernisiert – das schafft wichtige Wachstumsimpulse.

Besonders begrüße ich, dass die Zahl der in Braunschweig geförderten Maßnahmen im Bereich Energieeffizientes Bauen und Sanieren abermals gewachsen ist: von 454 im Jahr 2016 auf nunmehr 504 Maßnahmen mit einem Fördervolumen von insgesamt 63 Millionen Euro. Das zeigt: Die KfW-Programme kommen an. Das Bewusstsein der Menschen für mehr Energieeffizienz steigt – auch deshalb, weil sich Investitionen in Effizienzmaßnahmen rechnen. Energie, die im Haushalt nicht benötigt wird, muss schließlich auch nicht gekauft und bezahlt werden.

Weil die Energieeffizienz eine tragende Säule für eine erfolgreiche Energiewende ist, wird ihr im neuen Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD richtigerweise auch ein besonderer Stellenwert beigemessen. So wird es eine Steuerförderung für die energetische Gebäudesanierung geben sowie eine ambitionierte, Sektoren übergreifende Energieeffizienzstrategie des Bundes erarbeitet, in der das Leitprinzip ,Efficiency First` verankert wird. Ziel ist es, den Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent zu senken.“


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