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Mutmaßlicher Feuerteufel muss drei Jahre hinter Gitter



Wolfsburg

Mutmaßlicher Feuerteufel muss drei Jahre hinter Gitter

von Bernd Dukiewitz


Der vermutliche Feuerteufel muss drei Jahre in Haft. Allerdings für Einbrüche. Foto: Feuerwehr Fallersleben
Der vermutliche Feuerteufel muss drei Jahre in Haft. Allerdings für Einbrüche. Foto: Feuerwehr Fallersleben Foto: Feuerwehr Fallersleben

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Wolfsburg. Die Brandserie in Fallersleben und Westhagen hielt seit August die Wolfsburger Feuerwehren auf Trapp. Immer wieder brannten Altpapier- und Kleidercontainer. Doch vermutlich hat die Polizei den Täter bereits geschnappt - dieser muss nun drei Jahre in Haft.



Ob es der Täter ist, wissen Staatsanwaltschaft und Polizei noch nicht (regionalHeute.de berichtete). Der 18-jährige Fallersleber wurde Mitte Dezember für einige Einbrüche verhaftet - und die Brandserie ebbte von einem Tag auf den anderen ab. Die Indizien sprechen also gegen den jungen Mann. "Nur beweisen können wir es bisher nicht und er hat sich dazu auch noch nicht geäußert", berichtet Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Am 6. Dezember war der 18-Jährige in Fallersleben in die benachbarten Kneipen „Das Büro“ und „No Limit“ eingebrochen und hatte vier Spielautomaten geknackt und mehrere tausend Euro erbeutet. Zudem richtete er einen Schaden von rund 15.000 Euro an. Weil Drogendelikte, Fahren ohne Führerschein und Vorstrafen dazu kamen, wurde der vermeintliche Feuerteufel nun zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt.


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