Drei Unfälle auf der A 7 bei Hildesheim legen Autobahn lahm

Auf der A 7 hat es am Montagmorgen drei schwere Verkehrsunfälle gegeben, die zu Vollsperrungen der Richtungsfahrbahn Süd führten.

von


Polizei (Archiv)
Polizei (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Mehr regionalHeute.de bei Google sehen?

Jetzt als bevorzugte Quelle festlegen

Hildesheim. Auf der A 7 hat es am Montagmorgen drei schwere Verkehrsunfälle gegeben, die zu Vollsperrungen der Richtungsfahrbahn Süd führten. Wie die Polizei Hildesheim mitteilte, ereigneten sich die Unfälle zwischen 07:44 Uhr und 08:10 Uhr, Ursache war jeweils nicht angepasste Geschwindigkeit bei schlechtem Wetter. Der erste Unfall geschah gegen 07:44 Uhr auf Höhe des Parkplatzes Jägerturm.


Ein 57-jähriger Fahrer aus Fürstenwalde verlor die Kontrolle über seinen Audi Q6, schleuderte über die Fahrbahn und prallte mehrfach gegen die Betonmittelschutzwand. Zeugen schoben das Fahrzeug auf den Standstreifen.

Der Mann wurde verletzt in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Kurz darauf, gegen 08:05 Uhr, verunglückte ein 40-jähriger Fahrer eines Skoda Enyaq etwa einen Kilometer weiter südlich zwischen dem Parkplatz Jägerturm und der Anschlussstelle Bockenem. Auch er prallte gegen die Mittelschutzwand und kam auf dem Überholfahrstreifen zum Stillstand.

Der Fahrer wurde in ein Krankenhaus nach Salzgitter eingeliefert. Gegen 08:10 Uhr verunfallte eine 52-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Goslar mit ihrem Mercedes-Benz zwischen der Rastanlage Harz und der Anschlussstelle Seesen.

Sie geriet beim Spurwechsel ins Schleudern und schlug mit dem Heck gegen die Wand, blieb aber unverletzt. Die Sperrungen konnten gegen 09:45 Uhr aufgehoben werden, es kam zu massiven Behinderungen.


Weitere spannende Artikel

Themen zu diesem Artikel


Polizei Parken