Ermittlungserfolg nach verdeckten Maßnahmen und Durchsuchungen in Leer, Emden und Oldenburg

Die Staatsanwaltschaft Aurich hat einen Ermittlungserfolg gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler vermeldet.

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Polizei (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

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Aurich. Die Staatsanwaltschaft Aurich hat einen Ermittlungserfolg gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler vermeldet. Gegen den 20-jährigen Hauptbeschuldigten wurde wegen des Vorwurfs des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Untersuchungshaft angeordnet, teilte die Behörde am Freitag mit. Bereits am Donnerstag hatten Polizeikräfte Durchsuchungsbeschlüsse in sieben Objekten in Leer, Emden und Oldenburg vollstreckt.


Dabei stellten die Beamten einen Handelsbestand von mindestens drei Kilogramm Marihuana, mindestens 250 Gramm Kokain und mindestens 50 Ecstasytabletten sicher. Zudem wurden Schusswaffen, Bargeld und Datenträger beschlagnahmt.

Der 20-Jährige wurde in Leer festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Aurich noch am Donnerstag einen Haftbefehl gegen den Heranwachsenden. Er befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Ermittlungen gegen zwei weitere Beschuldigte dauern an, ebenso die Auswertung der sichergestellten Beweismittel.

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