Delmenhorst. Aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse sind im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Ahlhorn innerhalb von 24 Stunden 13 Verkehrsunfälle passiert. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.
Der Gesamtschaden wird auf rund 125.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei den Vorfällen niemand.
Die meisten Unfälle, zehn an der Zahl, ereigneten sich auf der A1. So geriet am Samstag gegen 15:20 Uhr ein 33-jähriger Autofahrer aus Harpstedt mit seinem Opel auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte zweimal mit der Mittelschutzplanke.
Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Zwei Ersthelferinnen sicherten die Unfallstelle vorbildlich ab und kümmerten sich um den Mann, seine Beifahrerin und deren einjährigen Sohn.
Sie brachten die Kleinfamilie in ein nahegelegenes Krankenhaus, um das Kind untersuchen zu lassen.
In der Nacht zum Sonntag gegen 01:30 Uhr kam es auf der A1 bei Vechta zu einem weiteren Unfall. Ein 61-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Kreis Steinfurt geriet mit seinem Gespann ins Schleudern und prallte gegen Schutzplanken.
Der Schaden beträgt etwa 40.000 Euro. Die Bergung dauerte bis etwa 04:00 Uhr.
Die Polizei warnt angesichts der weiterhin winterlichen Wettervorhersage davor, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.
Schleudern auf glatten Autobahnen verursacht 13 Unfälle im Raum Delmenhorst
Aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse sind im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Ahlhorn innerhalb von 24 Stunden 13 Verkehrsunfälle passiert.
Polizei | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

