Schwerer Auffahrunfall auf A7 bei Hannover führt zu Vollsperrung

Auf der Autobahn 7 in Richtung Kassel hat sich in der Nacht zum Samstag ein schwerer Verkehrsunfall mit sechs Verletzten ereignet.

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Polizeiauto (Archiv)
Polizeiauto (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Hannover. Auf der Autobahn 7 in Richtung Kassel hat sich in der Nacht zum Samstag ein schwerer Verkehrsunfall mit sechs Verletzten ereignet. Das teilte die Polizeidirektion Hannover mit.


Ein 31-Jähriger aus Minden fuhr mit seinem Kia gegen 02:40 Uhr auf der mittleren Spur bei Hannover-Kirchhorst auf einen vorausfahrenden Peugeot eines 47-Jährigen aus Scharnebeck auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot nach rechts gegen die Seitenschutzplanke gedrückt, der Kia schleuderte nach links gegen die Mittelleitplanke. Sechs Personen wurden verletzt, darunter der 31-jährige Unfallverursacher und ein 17-jähriger Mitfahrer aus Scharnebeck schwer.

Die anderen vier Insassen des voll besetzten Peugeot erlitten leichte Verletzungen. Alle wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Fahrbahn in Richtung Süden musste nach dem Unfall zwischenzeitlich voll gesperrt werden, da sich Trümmerteile über etwa 300 Meter auf allen drei Spuren verteilten.

Die Reinigungsarbeiten könnten sich bis in den Vormittag hineinziehen, wesweitere Sperrungen möglich sind. Der Gesamtschaden wird auf fast 30.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache.

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