Verdi klagt gegen Kündigung der Entlastungsvereinbarung an der MHH

Verdi hat juristische Schritte gegen die außerordentliche Kündigung der Entlastungsvereinbarung an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingeleitet. Diese Kündigung, die zum Ende Januar 2027 durch das Land Niedersachsen und das Präsidium der MHH erfolgt, wird mit Änderungen bei den gesetzlich festgelegten Personalstandards begründet.

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Verdi-Logo (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

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Hannover. Verdi hat juristische Schritte gegen die außerordentliche Kündigung der Entlastungsvereinbarung an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingeleitet. Diese Kündigung, die zum Ende Januar 2027 durch das Land Niedersachsen und das Präsidium der MHH erfolgt, wird mit Änderungen bei den gesetzlich festgelegten Personalstandards begründet. Verdi ist jedoch der Auffassung, dass diese Änderungen nicht ausreichend sind, um einen solchen Schritt zu rechtfertigen. Die Entlastungsvereinbarung, die seit April 2025 in Kraft ist, regelt Personalstandards, deren Unterschreitung entweder zu Neueinstellungen, Anpassungen des Leistungsumfangs oder zusätzlichen freien Tagen führt.


Auch andere Beschäftigtengruppen, wie der Krankentransport und die Therapie, sind von den Regelungen betroffen. Andrea Wemheuer, Landesleiterin von Verdi, kritisiert, dass gerade als die Vereinbarung zu wirken beginnt, Land und MHH diese wieder infrage stellen.


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