Dieser CDU-Kandidat geht ins Rennen um das Bürgermeisteramt

Der Stadtverband Peine hat heute seinen Kandidaten bekanntgegeben.

Ingo Yazidi tritt in Peine als CDU-Kandidat für den Bürgermeisterposten an.
Ingo Yazidi tritt in Peine als CDU-Kandidat für den Bürgermeisterposten an. | Foto: CDU Stadtverband Peine

Peine. Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Peine hat am heutigen Freitag Ingo Yazidi als Kandidaten für die kommende Bürgermeisterwahl vorgeschlagen. Mit dem 49-jährigen gebürtigen Peiner setze die CDU auf einen Kandidaten, der sowohl beruflich als auch persönlich tief mit der Stadt verbunden sei, teilt die CDU mit.



Yazidi ist in der Peiner Südstadt aufgewachsen und lebt heute in Stederdorf. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer kaufmännischen Ausbildung in Peine. Anschließend arbeitete er im Rettungsdienst, übernahm Leitungsfunktionen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe und gründete später ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Heute ist er Verwaltungsvollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich seit vielen Jahren ehrenamtlich – unter anderem im Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuzes, als Fußballschiedsrichter im Kreis Peine sowie in der Schützengilde zu Peine von 1597.

Kein politisches Projekt, sondern Heimat


„Peine ist für mich kein politisches Projekt, sondern meine Heimat“, erklärte Ingo Yazidi bei seiner Vorstellung. „Ich möchte Verantwortung übernehmen, damit unsere Stadt wieder stärker als lebens- und liebenswerter Mittelpunkt für ihre Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen wird. Sicherheit, eine saubere Stadt, eine lebendige Innenstadt und bezahlbarer Wohnraum sind dabei zentrale Themen.“

Der CDU-Stadtverband sieht in Yazidi einen Kandidaten, der praktische Erfahrung, Führungskompetenz und eine enge Bindung zur Stadt miteinander verbindet. Die Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Peine, Christine Klinke, betonte: „Ingo Yazidi ist kein Kandidat von außen, sondern ein Peiner durch und durch. Er kennt unsere Stadt, ihre Menschen und ihre Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Genau diese Bodenständigkeit und Praxisnähe braucht Peine jetzt.“

Mit Blick auf die politische Situation in der Stadt sagte Klinke: „Peine steht vor wichtigen Entscheidungen für die Zukunft. Wir brauchen neue Ideen, neue Perspektiven und den Mut, Dinge anzugehen. Ingo Yazidi steht genau für diesen Aufbruch.“ Auch Yazidi selbst machte deutlich, dass er für einen neuen politischen Stil stehen möchte: „Ich stehe für mehr machen und weniger ankündigen. Mir ist wichtig, dass
Verwaltung und Politik für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar sind und Lösungen liefern.“

Mehr Sicherheit und Ordnung


Inhaltlich setzt Yazidi Schwerpunkte unter anderem auf mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, mehr Sauberkeit und Ordnung, die Stärkung der Peiner Innenstadt sowie bessere Rahmenbedingungen für Familien, Vereine und Ehrenamt. Mit der Kandidatur von Ingo Yazidi will die CDU Peine einen neuen Impuls für die Entwicklung der Stadt setzen und eine breite Unterstützung für einen politischen Neuanfang gewinnen.

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