Ganztagsschulen-Offensive: Stadt will 200.000 Euro ausgeben


Rathaus Peine Foto: Frederick Becker
Rathaus Peine Foto: Frederick Becker | Foto: Frederick Becker

Peine. Insgesamt etwa 200.000 Euro will die Stadt Peine laut Angaben der Peiner Allgemeinen Zeitung (PAZ) bereitstellen, um den Ganztagsschulbetrieb zu gewährleisten und zu optimieren.


Darüber berät der Schulausschuss des Stadtrats am Mittwoch, 15. Februar, um 17 Uhr im großen Besprechungsraum des Rathauses. Der Rat wird allerdings letztlich über die Investition entscheiden.

Die Stadt Peine will „die Gewährung von Zuschüssen für die Mittagessen-Versorgung auf der Grundlage des jeweils günstigsten Essens-Anbieters“ sicherstellen, berichtet die PAZ. Außerdem solle das Nachmittagsangebot – relativ zur Schülerzahl – finanziert werden. Darüber hinaus wolle man einen Schulsozialalarbeiter in Vollzeit für 54.000 Euro im Jahr einstellen, sollte das Land das nicht tun.

Aufgrund unterschiedlicher Verträge mit Caterern kostet das Mittagessen derzeit zwischen 3,20 Euro (Wallschule) und hin zu 3,73 Euro (Fröbelschule). Die Eltern zahlen übergreifend 3,20 Euro pro Mahlzeit, die Stadt gleicht die Differenz aus.

Der Ausbau der Ganztagsbetreuung an den in der Trägerschaft der Stadt Peine stehenden Schulen sei das Ziel der Verwaltung. Dafür seien zusätzliche finanzielle Mittel nötig.

Nämlich: Burgschule 20.000 Euro, Eichendorffschule 15.000 Euro, Wallschule 15.000 Euro und Fröbelschule 15.000 Euro. Neu dazu kommen ab dem kommenden Schuljahr folgende Ganztags-Grundschulen: Grundschule in der Südstadt 12.500 Euro (5.200), Grundschule Stederdorf 6.600 Euro, Hainwaldschule Vöhrum 15.000 Euro und Grundschule Rosenthal/Schwichelt 12.500 Euro.


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