Kleinbus durch Vollbrand zerstört: Nächtlicher Feuerwehreinsatz in Hohenhameln

Gegen 2:00 Uhr wurden die Ortswehren zu dem Einsatz gerufen. Gegen 3:15 Uhr konnten sie wieder einrücken.

Der Kleinbus brannte in voller Ausdehnung.
Der Kleinbus brannte in voller Ausdehnung. Foto: Freiwillige Feuerwehr Clauen/Hohenhameln

Hohenhameln. Am Donnerstagmorgen um kurz vor 2:00 Uhr wurden die Clauener und Hohenhamelner Ortswehren durch Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Einsatz alarmiert. An der Peiner Landstraße brannte ein direkt an einem Wohnhaus abgestellter Kleinbus in voller Ausdehnung. Die von Einsatzleiter Andreas Bock geführten Clauener Kameraden erreichten als Erstes den Einsatzort und begannen sofort mit den Löscharbeiten mittels C- Schnellangriffrohr. Als kurz darauf auch die Löschfahrzeuge aus Hohenhameln um Gruppenführer Thore Lindemann zum Einsatz stießen, wurde das brennende Auto noch mittels Schaumrohr bekämpft. Der Brand war in wenigen Minuten unter Kontrolle. Die B 494 war während des Einsatzes voll gesperrt. Dies berichten die Freiwilligen Feuerwehren aus Clauen und Hohenhameln. Wie die Polizei in einer späteren Pressemitteilung berichtete, wurde der Kleinbus durch das Feuer vollständig zerstört.


Im weiteren Verlauf des Einsatzes entschied sich der Einsatzleiter noch das bereits gelöschte Fahrzeug, sowie das direkt angrenzende Gebäude mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester zu überprüfen. Die Einsatzstelle konnte gegen 3:15 Uhr an die Polizei übergeben werden.

Aktualisiert:


Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 35.000 Euro. Die Polizei ermittelt die Brandursache. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Peine zu melden.

Im Einsatz waren:

- Freiwiilige FeuerwehrClauen mit Löschgruppenfahrzeug
- Freiwillige Feuerwehr Hohenhameln mit Tanklöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug
- DRK mit Rettungswagen
- Polizei

Die Feuerwehr im Einsatz vor Ort.
Die Feuerwehr im Einsatz vor Ort. Foto: Freiwillige Feuerwehr Clauen/Hohenhameln


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