Radweg zwischen Neindorf und Ochsendorf soll kommen

Im nächsten Jahr soll der Planungsprozess beginnen.

Jörn Domeier (li.) mit Immacolata Glosemeyer und Alexander Hoppe.
Jörn Domeier (li.) mit Immacolata Glosemeyer und Alexander Hoppe. Foto: Abgeordnetenbüro Jörn Domeier

Königslutter. Am Donnerstag trafen sich Immacolata Glosemeyer (SPD-Landtagsabgeordnete für Wolfsburg), Alexander Hoppe (Bürgermeister für Königslutter am Elm) und der örtlich zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Jörn Domeier für den Landkreis Helmstedt in Klein Steimke, um den Stand des Fahrradwegausbaus zwischen Neindorf und Ochsendorf entlang der Landstraße 290 zu besprechen. Das berichtet das Abgeordnetenbüro Jörn Domeier in einer Pressemeldung.


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„Alle beteiligten Behörden und Planenden sind gut gestimmt. Ich bin optimistisch, dass wir die groben Planungsfragen dieses Jahr klären können und im nächsten Jahr der Planungsprozess beginnen kann. Das wäre ein immenser Fortschritt“, so Alexander Hoppe.

Kosten soll Land tragen


Für Domeier ist dabei klar, dass die Hauptkosten nach einer erfolgreichen Planung und Abstimmung nicht bei den Kommunen vor Ort, sondern beim Land Niedersachsen liegen müssen. Glosemeyer zeigt sich zuversichtlich, dass „mit einem durchgehenden Fahrradweg zwischen Wolfsburg und dem Landkreis Helmstedt auch das Oberzentrum mit dem ländlichen Bereich näher zusammen kommt".

Modellprojekt für die Region


Für Domeier wie für die anderen Beteiligten ist der Ausbau und die Zusammenarbeit ein Modellprojekt für die Region Braunschweig. „Mit gebündelter Kraft der Stadt Königslutter am Elm und der Stadt Wolfsburg, der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Wolfenbüttel, dem Landkreis Helmstedt, dem Regionalverband sowie dem Engagement der Orte, besonders des Ortsbürgermeisters Peter Altenbach von Glentorf/Klein Steimke und der Ortsbürgermeisterin Silke Hitschfeld von Almke/Neindorf kann hier ein starkes Signal für die Region ausgehen“, so der Landtagsabgeordnete Domeier.


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