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Raserei auf Gifhorns Straßen beschäftigt die Kommunalpolitik



Gifhorn

Raserei auf Gifhorns Straßen beschäftigt die Kommunalpolitik

von Sandra Zecchino


Den Kommunalpolitiker wird in Gifhorn zu viel gerast. Symbolbild: Thorsten Raedlein
Den Kommunalpolitiker wird in Gifhorn zu viel gerast. Symbolbild: Thorsten Raedlein

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Gifhorn. Immer wieder wird auf den Straßen in Gifhorn die Geschwindigkeit deutlich überschritten. Allein am vergangenen Wochenende wurde bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Braunschweiger Straße ein 18-Jähriger mit über 100 Kilometer pro Stunde erwischt (regionalHeute.de berichtete). Nun beschäftigt sich die Kommunalpolitik mit möglichen Lösungen.



So fordert die AfD-Fraktion, dass für die Braunschweiger Straße in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Ordnungsamt ein Konzept für mobile, temporäre Geschwindigkeitskontrollen entwickelt werden soll. Doch dieser Antrag geht der Gruppe CDU/die Grünen nicht weit genug. Nach ihren Vorstellung soll gemeinsam mit der Polizeiinspektion Gifhorn Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, wie die zeitweise Raserei auf Straßen im Gifhorner Stadtgebiet nachhaltig unterbunden werden kann. Dabei sollten insbesondere die Braunschweiger Straße, der Calberlaher Damm, die Wolfsburger Straße, die Fallerslebener Straße, die Celler Straße, die Hamburger Straße, die Hauptstraße, die Lüneburger Straße, die Allerstraße und der Eyßelheideweg betrachtet werden. Das geht aus den jeweiligen Anträgen hervor.

Beide Anträge werden bei der heutigen Sitzung des Ausschuss für Feuerwehren, Verkehr und öffentliche Ordnung diskutiert, bevor am 9. April in der nächsten Ratssitzung die Entscheidung getroffen wird.

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