Wolfenbüttel

Regionale Leitstelle für schulische Inklusion soll nach Wolfenbüttel


Symbolfoto: Archiv
Symbolfoto: Archiv Foto: Max Förster

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17.03.2016


Wolfenbüttel. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der CDU-Kreistagsfraktion, die an dieser Stelle unkommentiert und ungekürzt veröffentlicht wird:



CDU: Regionale Leitstelle für schulische Inklusion soll nach Wolfenbüttel

Die CDU-Kreistagsfraktion fordert die Einrichtung der „Regionalstelle für schulische Inklusion“ im Gebäude der Schule am Teichgarten. Wie der Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg mitteilte, seien die kreisfreien Städte sowie die Landkreise gehalten, schon von diesem Schuljahr 2015/16 an ein Konzept für eine solche Regionalstelle zu entwickeln; hier müsse der Landkreis Wolfenbüttel dringend aktiv werden.
Der schulpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Klaus Hantelmann, erläuterte einige der Aufgaben einer solchen Regionalstelle für schulische Inklusion (abgekürzt: „Reschi“) . So sollten die Regionalstellen den Einsatz der mobilen Dienste koordinieren. Auch würden die „Reschis“ die Schulung und Beratung von Lehrkräften, Integrationshelfern und pädagogischen Mitarbeitern durchführen, was eine ständige Aufgabe sein dürfte. Für solche und auch weitere Aufgaben sei ein Sitz der Regionalstelle in der Kreisstadt sinnvoll. Zumal in der Schule am Teichgarten auch die notwendige Fachkompetenz vertreten sei. Auch seien, wie das Kultusministerium vorgegeben habe, bereits vorhandene Strukturen zu erhalten. Und solche Strukturen seien unzweifelhaft das Gebäude an der Lindener Straße sowie die Lehrkräfte dort, stellte Klaus Hantelmann fest und kündigte einen entsprechenden Antrag der CDU-Kreistagsfraktion für die nächste Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport an.




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