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Reine Formsache: Dennis Berger als Bürgermeisterkandidat bestätigt



Wolfenbüttel

Reine Formsache: Dennis Berger als Bürgermeisterkandidat bestätigt

Stadtverbandsvorstand und die Stadtratsfraktion hatten sich bereits für Dennis Berger als Bürgermeisterkandidaten ausgesprochen. Die formale Abstimmung stand jedoch noch aus.

Dennis Berger wurde einstimmig als Bürgermeisterkandidat gewählt.
Dennis Berger wurde einstimmig als Bürgermeisterkandidat gewählt. Foto: SPD

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Wolfenbüttel. Die Stadtverbandsdelegiertenkonferenz der SPD hat am heutigen Samstag Dennis Berger am Samstag einstimmig als Bürgermeisterkandidaten bestätigt. Die ursprünglich für den vergangenen Herbst vorgesehene Veranstaltung wurde aufgrund von Corona mehrfach verschoben und nun trotz Kälte mit Abstand und Autos draußen durchgeführt. Die Wahl Dennis Bergers galt als sicher, schließlich hatten sich zuvor bereits der Stadtverbandsvorstand und die Stadtratsfraktion für ihn ausgesprochen. Die formale Abstimmung stand jedoch noch aus, wie die SPD berichtet.



„Wir freuen uns sehr, Dennis Berger offiziell als Bürgermeisterkandidaten der SPD Wolfenbüttel präsentieren zu dürfen. Sein Leben lang ist Wolfenbüttel Dennis Lebensmittelpunkt und er ist von ganzem Herzen Wolfenbütteler. Er kennt die Bedürfnisse und Herausforderungen der Stadt und hat viele Ideen für die Zukunft Wolfenbüttels, die er gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ausgestalten möchte. Mit mehr als zehn Jahren Führungserfahrung bringt er zudem alles mit, was man braucht, um eine Verwaltung zu leiten. Deshalb ist er aus unserer Sicht hervorragend geeignet, der nächste Bürgermeister für Wolfenbüttel zu werden“, erklärt Lennie Meyn, Stadtverbandsvorsitzender der SPD Wolfenbüttel.

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Dennis Berger freut sich über die offizielle Nominierung: „Ich freue mich sehr, dass die SPD geschlossen hinter mir steht und mich bei meinem Vorhaben, Bürgermeister dieser schönen Stadt zu werden, unterstützt. Ich setze mich dafür ein, dass Wolfenbüttel eine Stadt ist, in der sich alle Menschen mit ihren individuellen Lebensentwürfen wohlfühlen können.“

Aufgrund von Corona organisierte die SPD eine Veranstaltung draußen am Exer, für die eigens ein Hygienekonzept verfasst und dies mit dem Gesundheitsamt abgestimmt worden sei. Unter dem Motto „Die SPD macht mobil“ wären die Delegierten zu Fuß, per Fahrrad, mit dem ÖPNV oder Auto gekommen. Auf dem Gelände galt Maskenpflicht, zudem wurde ausreichend Abstand gehalten. Seine ausführliche Bewerbungsrede, normalerweise fester Bestandteil einer solchen Nominierungsveranstaltung, habe Dennis Berger vorher digital verschickt. Bei der Veranstaltung selbst habe er kurz seine Ziele für Wolfenbüttel vor und betonte, gemeinsam mit der SPD gerade in der aktuellen Zeit trotz Abstand nah an den Menschen sein zu wollen. Zu der Veranstaltung zieht Dennis Berger das folgende Fazit: „Der Aufwand für diese Veranstaltung war groß und natürlich war alles anders als sonst. Wir haben aber gezeigt, dass wir dazu in der Lage sind, auch in diesen besonderen Zeiten eine solche Veranstaltung verantwortungsvoll durchzuführen. Das macht mich stolz.“


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