Helmstedt

Verkehrswacht empfiehlt: Rettungskarte im Auto


Aufkleber „Rettungskarte“ an der Frontscheibe eines Autos. Foto Verkehrswacht/Achim Klaffehn
Aufkleber „Rettungskarte“ an der Frontscheibe eines Autos. Foto Verkehrswacht/Achim Klaffehn

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01.11.2017

Helmstedt. Christian Bottke hat als Referent des ADAC Ortsclubs bei einer Clubveranstaltung der Verkehrswacht jüngst auf die Bedeutung der Rettungskarte im Auto für die Helfer nach einem Verkehrsunfall hingewiesen.



Die moderne Technik der Autos erschwert teilweise die Arbeit der Retter. Die Bergung geht aber schneller voran, wenn geklärt ist wo man Spreizer oder Schere einsetzen kann und wie man vorgehen muss, um nicht durch einen nachträglich auslösenden Airbag gefährdet zu werden.

Die vom ADAC eingeführte Rettungskarte sollte hinter der Sonnenblende angebracht werden. Ein Aufkleber an der Windschutzscheibe zeigt den Helfern das Vorhandensein einer Rettungskarte an.

Während eines Sicherheitsfahrtrainings der Kreisverkehrswacht Helmstedt für Senioren fiel dem Verkehrsreferenten des ADAC Ortsclubs, Achim Klaffehn, ein vorbildlich ausgestattetes Fahrzeuge eines der Teilnehmer auf. Er bittet darum, dass weitere Verkehrsteilnehmer dem guten Beispiel folgen. Niemand rechnet mit einem eigenen schweren Verkehrsunfall – aber ausschließen kann man ihn wohl auch nicht.





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