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Rotlicht missachtet: Leichtverletzte und 131.500 Euro Schaden


Der Fahrer des Tiguan missachtete das Rotlich. Fotos: Polizei Wolfsburg
Der Fahrer des Tiguan missachtete das Rotlich. Fotos: Polizei Wolfsburg

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28.07.2017

Wolfsburg. Ein Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von 131.500 Euro und drei Leichtverletzten ereignete sich am Donnerstagabend am St. Annen-Knoten. Nach polizeilichem Kenntnisstand befuhr gegen 22.45 Uhr ein 42 Jahre alter Wolfsburger mit seinem weißen VW Tiguan den Berliner Ring aus Richtung Rothenfelder Straße in Richtung Berliner Brücke.



Am St. Annen-Knoten missachtete er das Rotlicht und fuhr ungebremst in den Kreuzungsbereich ein. Zur gleichen Zeit befuhr ein 55 Jahre alter Mann aus dem Kreis Schleswig-Flensburg mit seinem schwarzen Porsche Cayenne die Dieselstraße in Richtung Heßlinger Straße. Bei für seine Fahrtrichtung geltendes Grünlicht fuhr wollte er den Kreuzungsbereich passieren.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei die Wucht des Zusammenpralls derart heftig war, dass der Porsche Cayenne auf die Beifahrerseite kippte und über die Mittelinsel auf dem Berliner Ring rutschte, ein Verkehrszeichen beschädigte, und sich anschließend auf der stadteinwärtsführenden Fahrspur des Berliner Ring wieder aufrichtete. Hierbei stieß er noch mit dem silberfarbenen VW Caddy eines 53 Jahre alten Mannes aus Königslutter zusammen, welcher an der dortigen Rotlicht zeigenden Lichtsignalanlage verkehrsbedingt wartete.

Eine Verletzte wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht


Die beiden Fahrzeugführer und die 52 Jahre alte Beifahrerin des Porsche Cayenne wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die 52-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Wolfsburger Klinikum verbracht, während sich die Fahrzeugführer des VW Tiguan und Porsche Cayenne selbstständig in ärztliche Behandlung begaben. Beide direkt beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Berufsfeuerwehr war mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug mit sieben Kollegen sowie mit einer Rettungswagenbesatzung vor Ort. Die Unfallstelle wurde für die Unfallaufnahme und die anschließende Bergung der Fahrzeuge für gut eine Stunde voll gesperrt.

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