Salzgitter erhält zwei Millionen für Schwimmbäder und Sportanlagen

Die Stadt Salzgitter erhält zwei Millionen Euro zur Sanierung von Schwimmbädern und Sportanlagen. Das Geld kommt vor allem aus dem Bundesmitteln.

Salzgitter bekommt zwei Millionen Euro aus Bundesmitteln.
Salzgitter bekommt zwei Millionen Euro aus Bundesmitteln. Foto: Anke Donner

Salzgitter. Laut einer Pressemitteilung der Stadt, bekommt Salzgitter knapp zwei Millionen aus Bundesmitteln, um Sportanlagen und Bäder zu sanieren. Demnach sind die Gelder Teil eines Bundesprogramms, das die Kommunen beim Erhalt von Sport- und Kulturstätten unterstützen soll.


Demnach sollen die Gelder einer Sanierung des Stadions am Salzgittersee, der Sporthalle am Amselstieg, sowie dem Thermalsolbad und der Herstellung des Außenbeckens im Stadtbad Lebenstedt zu Gute kommen. Die Gelder, die bereits 2018 beantragt worden seien, wurden laut der Pressemitteilung zunächst abgelehnt, was bei Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) und dem Bundestagsabgeordneten Victor Perli (DIE LINKE) auf heftige Kritik stieß. In der Folge hätten die beiden Politiker eine ungewöhnliche Allianz gebildet, um die Gelder doch noch nach Salzgitter zu holen.

Dies habe nun Früchte getragen. Mit dem aktuellen Haushalt habe der Bundestag die Mittel freigegeben. „Diese positive Entscheidung war nur möglich, weil Vitor Perli und ich in den CDU-Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages Eckhardt Rehberg und André Berghegger starke Unterstützer für Salzgitter fanden. Parteiübergreifend konnte die multiple Problemlage Salzgitters überzeugend deutlich gemacht werden.“, freut sich Klingebiel.


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