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Silvester in der Löwenstadt verlief friedlich

von Anke Donner


In Braunschweig gab es zwar viele Einsätze in der Silvesternacht, aber es blieb bei den üblichen Streitereien. Symbolfoto: Anke Donner
In Braunschweig gab es zwar viele Einsätze in der Silvesternacht, aber es blieb bei den üblichen Streitereien. Symbolfoto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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01.01.2018

Braunschweig. Wie die Polizei Braunschweig auf Nachfrage von regionalHeute.de berichtet, ist die Silvesternacht in der Löwenstadt friedlich verlaufen. Zwar habe es ein erhöhtes Einsatzaufkommen gegeben, aber Zusammengefasst seien das für solch eine Nacht normale Einsätze gewesen.



Wie Andreas Szeppart, Kommissar vom Lagedienst der Polizeidirektion Braunschweig mitteilt, waren in den Abend-und Nachtstunden entsprechend des Anlasses viele Beamte im Einsatz. Zu außergewöhnlichen Einsätzen sei es jedoch nicht gekommen. Die Beamten wurden zu den üblichen Streitigkeiten und Körperverletzungen gerufen. Besonders an Orten, wo viele Menschen aufeinander treffen, wie das Schloss, war die Polizei im Einsatz. "Wir waren gut vorbereitet und es gab nie eine Situation, die wir nicht im Griff hatten. Wir waren immer Herr der Lage. Insgesamt kann man also sagen, dass wir ein friedliches Silvester erlebt haben", so Szeppart.

Insgesamt gab es elf Ingewahrsamnahmen von Männern und Frauen. In Querum hatte sich ein Mann gegen die Ordnungshüter gewehrt und sich der Gewahrsamnahme widersetzen wollen. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Er zog sich einen Kapselriss im Finger zu. Wie Szeppart weiter berichtet, gab es keine größeren Brände an Gebäuden und Häusern. Es kam lediglich zu kleineren Bränden an Müllcontainern.

Im gesamten Gebiet der Polizeidirektion Braunschweig berichteten die Polizeiinspektionen laut Szeppart, dass es zwar ein erhöhtes Einsatzaufkommen gab, es waren jedoch nie so viele, dass die Beamten die Lage nicht im Griff hatten. "Als herausragende Ereignisse kann man wohl den Unfall auf der Autobahn am Silvesterabend und den Schuss auf das Mädchen in Salzgitter bezeichnen", so Szeppart abschließend.

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