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SPD Kandidaten sprachen über die Samtgemeindeverwaltung



Wolfenbüttel

SPD Kandidaten sprachen über die Samtgemeindeverwaltung


Bürgersprechstunde: die SPD-Kandidaten vor dem Crammer Gemeindehaus: (stehend von links) Thomas Weide, Dietmar Wessel, Andreas Niebuhr, die Crammer Bürgermeisterin Petra Johns, Jan-Phillipp Preißner, sowie (sitzend) Bruno Polzin, Susanne Fahlbusch, Joachim Homes und Oliver Ganzauer. Foto: SPD Oderwald
Bürgersprechstunde: die SPD-Kandidaten vor dem Crammer Gemeindehaus: (stehend von links) Thomas Weide, Dietmar Wessel, Andreas Niebuhr, die Crammer Bürgermeisterin Petra Johns, Jan-Phillipp Preißner, sowie (sitzend) Bruno Polzin, Susanne Fahlbusch, Joachim Homes und Oliver Ganzauer. Foto: SPD Oderwald Foto: SPD Oderwald

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Cramme. Jüngst tauschten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD mit der Crammer Bürgermeisterin Petra Johns über das Dienstleistungsangebot der Samtgemeindeverwaltung aus.

Das Gebiet der Samtgemeinde Oderwald befindet sich mit ihren Ortschaften östlich und westlich des Oderwalds und ist leider nicht durch den ÖPNV an den Verwaltungssitz in Börßum angebunden. Daher bietet die Samtgemeindeverwaltung den gut 2.000 Einwohnern westlich des Oderwaldes jeden Mittwochvormittag eine Sprechstunde in Flöthe und Cramme an.


„Die gut angenommene Sprechstunde ist ein Bindeglied zur Verwaltung für die ältere Generation“, erfuhren die SPD-Politiker von Bürgermeisterin Johns. „Wünschenswert wäre eine bürgerfreundlichere Sprechzeit in den Nachmittagsstunden, um einem größerem Bevölkerungsanteil dieses Serviceangebot zugänglich zu machen“, ergänzten Susanne Fahlbusch und Thomas Weide.

„Obwohl Oderwald die kleinste Samtgemeinde im Landkreis Wolfenbüttel ist, verfügt sie über ein großes Serviceangebot“, befanden die SPD-Kandidaten und weiter: „Hier wird den Bürgern von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vieles möglich gemacht, was in großen / städtischen Kommunalverbünden undenkbar wäre.

In der Zukunft könnten sich alle eine weitere Verbesserung dahingehend vorstellen, dass den Beschäftigten eine effizientere Ausstattung an die Hand gegeben wird. So ließen sich während der Bürgersprechstunden in Flöthe und Cramme mehr Arbeiten vor Ort durchführen und das Dienstleistungsangebot wäre noch attraktiver.


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