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SPD und Grüne sprechen sich für weitere Amzszeit von Klaus Saemann



Peine

SPD und Grüne sprechen sich für weitere Amzszeit von Klaus Saemann

Der Bürgermeister der Stadt Peine soll bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr erneut antreten.

Peines Bürgermeister Klaus Saemann. Archivbild
Peines Bürgermeister Klaus Saemann. Archivbild Foto: Alexander Panknin

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Peine. Peines Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) soll im kommenden Jahr erneut zur Wahl antreten. Er sei einstimmig vom SPD-Stadtverbandsvorstand sowie von allen Ortsvereinen als Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl nominiert worden. Das teilt die SPD in einer Pressemitteilung mit. Auch die Grünen unterstützen die Kandidatur, wie diese ebenfalls per Pressemitteilung berichten.



"Die letzten Jahre haben wir, die Gruppe aus Bündnis 90-die Grünen und Sozialdemokraten im Peiner Rat, eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit gepflegt. Diese zeichnete sich durch den Willen aus, sachliche Kompromisse zu finden, ohne unterschiedliche Ansichten verschleiern zu wollen, und das mit nötigem Respekt untereinander. Wir wollen diese erfolgreiche Zusammenarbeit auch künftig, sofern der Souverän, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, dieses wollen, fortsetzen. Dazu brauchen wir einen Bürgermeister, der fähig und willens ist, diesen Kurs auch weiterhin mitzubestimmen", so die SPD. In Klaus Saemann habe man einen Mann an der Verwaltungsspitze, der in den letzten Jahren vielfach bewiesen habe, dass er Verwaltung führen und Bürger zusammen bringen könne.

"Ruhiger aber konsequenter Führungsstil"


Auch die Grünen aus der Stadt Peine möchten, dass Klaus Saemann "seine erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister" fortsetzen kann. "Aus diesem Grund sprechen wir nicht nur eine Wahlempfehlung aus, sondern nominieren ihn als Bürgermeister-Kandidaten auch für Bündnis 90/Die Grünen", so die Partei in ihrer Pressemeldung. An Klaus Saemann schätze man besonders seinen ruhigen aber konsequenten Führungsstil. "Wir erleben eine hohe Transparenz im Verwaltungshandeln, hier sind als wichtige Vorgänge besonders die Entwicklung des Lindenquartiers und die Übernahme des Klinikums zu erwähnen", so die Grünen.

Die offizielle Nominierungsversammlung wird im Frühjahr 2021 stattfinden.


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