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Wolfsburg: Sporthallen haben als Notunterkünfte vorerst ausgedient



Sporthallen haben als Notunterkünfte vorerst ausgedient

Der Vereins- und Schulsport soll wieder zu seinem Recht kommen.

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Symbolbild Foto: Pixabay

Wolfsburg. Zum neuen Schuljahr ab Ende August werden die Sporthallen der BBS an der Dieselstraße sowie die Zweifeld-Halle in Barnstorf wieder in vollem Umfang dem Vereins- und Schulsport zur Verfügung stehen. Diese Information erhielt der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bürgermeister Ingolf Viereck, in der Sitzung des Sportausschusses und berichtet darüber in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Landtagsabgeordneten Immacolata Glosemeyer.



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"Nach Aussage der Sportverwaltung werden beide Hallen nicht mehr für die Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen benötigt und können wieder für den Sportbetrieb genutzt werden", freut sich Viereck über die positive Nachricht für die Sportvereine.



Sporthallen keine Notunterkünfte mehr


Auch alle weiteren Sporthallen, die von der Verwaltung für eine Unterbringung von Flüchtlingen geprüft wurden, werden aktuell nicht mehr als Notunterkünfte benötigt. Durch die Inbetriebnahme der Unterkünfte im Heinenkamp sowie des Hotel Global Inn konnten für die rund 1.700 Ukrainerinnen und Ukrainer kurzfristige Alternativen geschaffen werden. Auch die Neuland sowie die VW-Immobilien hätten durch die großzügige Bereitstellung von Wohnraum zu einer deutlichen Entspannung bei der Unterbringung gesorgt, beschreibt Sozialausschussvorsitzende Immacolata Glosemeyer die aktuelle Situation.

"Zusätzlich werden die Räume der ehemaligen Kinderklinik für die Unterbringung von Geflüchteten kurzfristig hergerichtet. Diese Maßnahmen führen dazu, dass keine Sporthallen mehr benötigt werden", erklären Glosemeyer und Viereck. Gleichzeitig loben die SPD-Politiker die große Hilfsbereitschaft der gesamten Stadtgesellschaft und auch das Engagement der Sportvereine bei der Integration der Menschen aus der Ukraine.“


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