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Staatssekretär Lindner besichtigt Gielder Kreuzung


Staatssekretär Berend Lindner besichtigte die Gielder Kreuzung. Im Hintergrund Gielder Kreuzung – v. l. Frank Oesterhelweg, Dr. Berend Lindner, Sarah Grabenhorst-Quidde, Claus-Jürgen Schillmann, Michael Petrick, Karl-Jürgen Held, Bernward Köbbel. Foto: Bernward Köbbel
Staatssekretär Berend Lindner besichtigte die Gielder Kreuzung. Im Hintergrund Gielder Kreuzung – v. l. Frank Oesterhelweg, Dr. Berend Lindner, Sarah Grabenhorst-Quidde, Claus-Jürgen Schillmann, Michael Petrick, Karl-Jürgen Held, Bernward Köbbel. Foto: Bernward Köbbel

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21.02.2018

Gielde. Auf Einladung des Landtagsvizepräsidenten und Abgeordneten der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Frank Oesterhelweg, nahm Dr. Berend Lindner als Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung an einer Besichtigung der Gielder Kreuzung (L 500/K 85) teil.



An Ort und Stelle informierten Karl-Jürgen Heldt und Bernward Köbbel als Mitglieder der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Schladen-Werla den Staatssekretär über die Gefahrenstelle Gielder Kreuzung. Sie wiesen darauf hin, dass das Verkehrs-aufkommen in den letzten Jahren erheblich gestiegen sei und sich die Kreuzung auf einer Zubringerstrecke für Berufspendler aus der Region Goslar zur Autobahn befände.

Insbesondere die Einwohner der Ortschaften Gielde und Wehre müssten tagtäglich feststellen, dass an der Kreuzung leider zu oft die Stoppzeichen nicht beachtet werden und es nicht selten auch deswegen zu Gefahrensituationen oder sogar Unfällen käme. Aufgrund der tatsächlich vielen Unfälle, oftmals mit verletzen und schwer verletzten Personen und fast immer mit hohen Sachschäden, werde die Kreuzung in der Bevölkerung als ein Unfallschwerpunkt gesehen. Seit nunmehr vielen Jahren werde gefordert, diesen Unfallschwerpunkt durch die Einrichtung eines Verkehrskreisels zu entschärfen.

Bedauerlicherweise sprechen die zuständigen Straßenverkehrs- und Planungsbehörden aufgrund der Zahlen in der Statistik nur von einer Kreuzung mit `häufigen´ Unfällen und sehen keinen Grund zum Errichten eines Verkehrskreisels, berichtet Bernward Köbbel, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Schladen.

Ein Verkehrssicherheitsaudit soll nun für Klarheit sorgen und die Gefahren an dieser Kreuzung analysieren.

Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Herr Michael Petrick, bestätigte dem Staatssekretär, dass der Rat der Gemeinde Schladen-Werla mit Beschluss aus dem Jahr 2016 die Errichtung eines Verkehrskreisels gefordert habe und die Verwaltung der Gemeinde diesen Beschluss voll und ganz unterstütze.

Im weiteren Verlauf tauschten Herr Dr. Lindner, Frank Oesterhelweg und der Kreisbaurat des Landkreises Wolfenbüttel, Herr Claus-Jürgen Schillmann, Informationen aus und man darf gespannt sein, ob dieser Ortstermin des Staatssekretärs Früchte tragen wird.


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