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stars@ndr2: DRK aus der Region sorgt für Sicherheit beim Festival



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stars@ndr2: DRK aus der Region sorgt für Sicherheit beim Festival

von Anke Donner


Das DRK ist mit etlichen Kräften aus der gesamten Region bei stars@ndr2 vertreten. Symbolfoto: Jonas Walter
Das DRK ist mit etlichen Kräften aus der gesamten Region bei stars@ndr2 vertreten. Symbolfoto: Jonas Walter

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Wolfenbüttel. Am Samstag startet auf dem Exer das Event stars@ndr2. Das DRK ist auf diesen Tag gut vorbereitet und teilt mit, dass rund 100 ehrenamtliche Sanitäter und Kräfte des Rettungsdienstes eingesetzt werden. Das DRK Wolfenbüttel wird dabei von Kräften der Kreisverbände Helmstedt, Goslar, Braunschweig, Salzgitter und Peine unterstützt.



Wie das DRK mitteilte, wird der Einsatz an diesem Tag in drei Abschnitte gegliedert: die Einsatzleitung mit Kreisbereitschaftsleiter Heiner Schumacher, denSanitätsstationen und Fußtrupps unter der Leitung von Zugführer Dirk Jürges
und der Behandlungsplatzt, hier der organisatorische Leiter Rettungsdienst Sven Adamski


Am Behandlungsplatz werden neben dem Personal des Rettungsdienstes auch drei Notärzte zur Verfügung stehen. Der Abschnitt Sanitätsstationen und Fußtrupps betreibt auf dem Gelände zwei Anlaufpunkte mit Krankentransportwagen (KTW). Ein Trupp wird zudem an der Bühne stehen, weitere Trupps werden das Gelände bestreifen.

Hilfeersuche werden von der Leitstelle an die Einsatzleitung weitergeleitet. Dort werden lageabhängig der nächstgelegene Trupp (Ortung über GPS und Darstellung in der Lagekarte) und gegebenenfalls Notarzt und Rettungsdienstpersonal zum Patienten geführt. Dafür stehen zwei Geländefarzeuge (Quads) zur Verfügung. Die weitere Behandlung erfolgt auf dem Behandlungsplatz durch das Personal des Rettungsdienstes. Im Anschluss erfolgt, falls notwendig der Transport ins Krankenhaus.

An ausreichend Sonnenschutz und Getränke denken


Man stelle sich ähnlich stark wie bei den vergangenen stars@ndr2- Festivals auf, erklärt das DRK auf Nachfrage von regionalHeute.de. Die Zahl der Einsatzkräfte werde genau auf die Besucheranzahl abgestimmt. Dabei werde immer der schlimmste Fall, wie eine Massenpanik, berücksichtigt, erklärt das DRK. Man gehe an diesem Tag in Anbetracht der angekündigten hohen Temperaturen davon aus, dass es mehrere Patienten mit Kreislaufproblemen geben wird. In diesem Zusammenhang weist das DRK daraufhin,dass es auf dem Festivalgelände keinen natürlichen Schatten gibt. Besucher sollten zwingend auf ergiebigen Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.


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