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Soll die Fußgängerzone in Wolfenbüttel für Autos geöffnet werden?



Wolfenbüttel

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Streitthema: Soll die Fußgängerzone für den Autoverkehr geöffnet werden?

Es gibt die Idee, die Fußgängerzone zwischen der Okerstraße und der Breiten Herzogstraße für den Autoverkehr zu öffnen.

von Werner Heise


Adrian Haack und Stefan Brix diskutieren mit regionalHeute.de Chefredakteur Werner Heise über die Öffnung der Fußgängerzone für den Autoverkehr. Video: regionalHeute.de Foto: regionalHeute.de

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Wolfenbüttel. Es wird ein bestimmendes Thema im diesjährigen Kommunalwahlkampf sein: die künftige Ausrichtung der Wolfenbütteler Innenstadt. In seinem kürzlich veröffentlichten Strategiepapier "Innenstadt 2030" positioniert sich der CDU-Bürgermeisterkandidat Adrian Haack zu einer Öffnung der unteren Fußgängerzone für den Autoverkehr. Das trifft auf klare Ablehnung bei Stefan Brix von den Grünen, der auch einer temporären Testphase eine klare Absage erteilen würde.



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Konkret stellt Haack sich eine Öffnung der Langen Herzogstraße zwischen der Okerstraße und der Breiten Herzogstraße als Einbahnstraße vor. Der CDU-Politiker verspricht sich so in Kombination mit Haltemöglichkeiten einen höheren Kundenzufluss für die anliegenden Geschäfte. Doch Brix widerspricht. Er glaubt nicht daran, dass diese Maßnahme zu mehr Umsatz führe und befürchtet eine Einschränkung der Aufenthalts- und Lebensqualität.

Im oben angezeigten Video sehen Sie den Meinungsaustausch zwischen Adrian Haack und Stefan Brix zu diesem Thema. Das Gespräch in voller Länge finden Sie in unserem Artikel "Diskussion: Heilsbringer Auto - Retten wir so die Innenstadt?".


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