Sie sind hier: Region >

Tödlicher Unfall mit Ferrari - War es ein illegales Fahrzeugrennen?



Gifhorn

videocamVideo
Tödlicher Unfall mit Ferrari - War es ein illegales Fahrzeugrennen?

Zeugen meldeten, dass dem Ferrari ein weiteres Fahrzeug in geringem Abstand gefolgt war.

Die hintere Hälfte des Sportwagens kam auf einem Feld zum Liegen. Video: aktuell24/KR Foto: aktuell24/KR / Video: aktuell24

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Gifhorn. Am gestrigen Sonntagabend ereignete sich auf der K 67 zwischen Isenbüttel und Wasbüttel ein Verkehrsunfall mit einem Ferrari (regionalHeute.de berichtete). Während der Unfallaufnahme durch die Polizei meldeten sich mehrere Zeugen, die Hinweise auf einen weiteren Wagen gaben. Dieser sei dem Ferrari in geringem Abstand gefolgt. Bei dem Fahrzeugführer handelt es sich um einen 24-jährigen aus der Samtgemeinde Isenbüttel. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Dies berichtet die Polizei.



Der 38-jährige Gifhorner fuhr mit seinem Ferrari in Richtung Wasbüttel. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet er mit seinem Sportwagen in einer Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Durch die große Wucht des Aufpralls wurde das Auto in drei Teile zerrissen. Der 38-jährige wurde, obwohl er angegurtet war, aus dem Fahrzeug geschleudert. Aufgrund der schwere seiner Verletzungen verstarb er noch am Unfallort. Ein hinzugezogener Gutachter schätzte die Geschwindigkeit auf zwischen 140 und 180 km/h ein. Die Kreisstraße war bis kurz nach 22 Uhr gesperrt.


zum Newsfeed