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Tragödie beim Spaziergang: Braunschweiger bei Zugunfall getötet



Braunschweig | Gifhorn

Tragödie beim Spaziergang: Mann bei Zugunfall getötet

Ein 56-Jähriger wurde zwischen Bechtesbüttel und Braunschweig von einem Zug überfahren, als er seinen Hund von den Gleisen holen wollte. Seine Frau stand nur wenig entfernt.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: pixabay

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Braunschweig/Bechtsbüttel. Auf den Bahnschienen zwischen Bechtsbüttel und Braunschweig ereignete sich am heutigen Sonntagmorgen ein tragischer Unfall, der einem 56-jährigen Braunschweiger und seinem Hund das Leben kostete. Demnach war der Mann von einem Zug überfahren worden, als er seinen Hund wieder einfangen wollte.



Wie die Bundespolizei auf Nachfrage von regionalHeute.de mitteilt, waren der 56-jährige Braunschweiger und seine Ehefrau mit einem oder mehreren Hunden zwischen Braunschweig und Bechtsbüttel spazieren, als sich die Tragödie ereignete. Einer der Hunde riss sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei los und lief in Richtung Gleisbett. Der Mann folgte ihm und wollte sein Haustier wieder anleinen, als der Zug kam und ihn erfasste. Der 56-Jährige und sein Tier kamen dabei ums Leben. Die Ehefrau des Braunschweigers, die nur wenig entfernt stand, musste das Unglück mitansehen.


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