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Volksbank BraWo spendet 1.000 Euro an Stiftung „ZeitSTIFTEN“ in Gifhorn.



Gifhorn

Volksbank BraWo spendet 1.000 Euro an Stiftung „ZeitSTIFTEN“

Mit Hilfe von Spendengeldern erwirbt die Stiftung die Hardware und stellt sie über die Schule den Schülern zur Verfügung. Wird das Gerät später nicht mehr benötigt, kommt es zurück in den Pool.

Detlef Tanke, Vorsitzender der Stiftung "ZeitSTIFTEN", nimmt die Spende über 1.000 Euro von Thomas Fast, Leiter der Direktion Gifhorn der Volksbank BraWo, entgegen.
Detlef Tanke, Vorsitzender der Stiftung "ZeitSTIFTEN", nimmt die Spende über 1.000 Euro von Thomas Fast, Leiter der Direktion Gifhorn der Volksbank BraWo, entgegen. Foto: Volksbank BraWo

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Gifhorn. Die aktuelle Situation mit vorübergehenden Schulschließungen und Homeschooling ist besonders für junge Menschen zum Teil eine große Belastung. Denn nicht alle Familien haben die finanziellen Möglichkeiten, die benötigte Hardware für den Unterricht zu Hause am Computer zu gewährleisten. Um Schülern die dringend benötigten Geräte zur Verfügung zu stellen, hat die Stiftung „ZeitSTIFTEN“ zu Spenden aufgerufen. Die Volksbank BraWo unterstützt dies mit 1.000 Euro, die Thomas Fast, Leiter der Direktion Gifhorn der Volksbank BraWO an Detlef Tanke, Vorsitzender der Stiftung, übergab.



„Bildung ist für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen von elementarer Bedeutung. Diese jederzeit jedem Kind zu ermöglichen ist uns eine Herzensangelegenheit und eine Pflicht als regionale Bank. Mit unserer Spende an die Stiftung ZeitStIFTEN freuen wir uns, einen kleinen Beitrag dazu beitragen zu können, den Schülerinnen und Schülern das Lernen zu Hause zu ermöglichen“, so Thomas Fast bei der symbolischen Spendenübergabe.

Helfen, wo es nötig ist


Und so funktioniert’s: Über die Kirchengemeinden erfährt die Stiftung, wer einen Laptop oder ein Tablet benötigt. Die betreffenden Schulen definieren, was genau in der Klasse benötigt wird. Mit Hilfe von Spendengeldern erwirbt die Stiftung die Hardware und stellt sie über die Schule den Schülern zur Verfügung. Wird das Gerät später nicht mehr benötigt, kommt es zurück in den Pool.

„Wir sehen uns hier in einer guten Tradition der Kirchen, da zu helfen, wo es nötig ist; Vorreiter sein und nicht dabei zusehen, wie Kinder und Jugendliche den Anschluss verlieren. Dazu sind sie uns zu wertvoll“, erklärt Tanke zum Gedanken hinter der Stiftung.


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