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Voller Saal beim Kaffee mit Dunja Kreiser und Sigmar Gabriel



Wolfenbüttel

Voller Saal beim Kaffee mit Dunja Kreiser und Sigmar Gabriel


Dunja Kreiser antwortete spontan auf die Publikumsfragen. Foto: SPD
Dunja Kreiser antwortete spontan auf die Publikumsfragen. Foto: SPD

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Weddel. Auf eine große Resonanz stieß die Veranstaltung „Auf einen Kaffee mit Dunja Kreiser“ am Donnerstag, den 12. Oktober in Weddel. Die schlagfertige SPD-Landtagskandidatin und Bürgermeisterin von Evessen stellte sich den Fragen des Publikums und lieferte detaillierte Antworten. Unterstützt wurde sie vom Überraschungsgast Sigmar Gabriel.



Dabei bekamen auch die Gäste die Gelegenheit, Fragen zu äußern. Einer wollte wissen, warum dem Land neuerdings mehr Geld zur Verfügung steht. Der Grund ist, so Sigmar Gabriel, der kürzlich neu geregelte Länderfinanzausgleich. Hier habe „ein zäh verhandelnder Ministerpräsident Stephan Weil viel für das Land Niedersachsen erreicht". Auf die Frage nach einer besseren Bezahlung und Würdigung der Leistungen in Pflegeberufen, erklärte Dunja Kreiser: „Durch vernünftige Tarifverträge. Die SPD steht für vernünftige Tarifverträge, andere Parteien wollen das leider nicht.“

Neben der Landespolitik wurden auch alltägliche Sorgen und Nöte angesprochen. Beim Problem der mangelhaften Postzustellung ging ein Raunen durch den Saal, es habe offensichtlich recht große Ausmaße. Dunja Kreiser und die SPD haben sich der Sache bereits angenommen. Sigmar Gabriel kommentierte es mit den Worten „Das dürfen sie sich nicht gefallen lassen.“ und sagte Unterstützung zu.


Auf ihr ganz persönliches „Steckenpferd“ angesprochen antwortete Dunja Kreiser spontan: „unsere Trinkwasserqualität. Hier werden wir nachhaltig für beste Qualität sorgen. Das genießt bei der SPD höchste Priorität beim designierten CDU-Umweltminister wohl eher nicht.“


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