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Welle von Schockanrufen: Mehr als 20 Betrugsversuche im Landkreis Gifhorn



Gifhorn

Welle von Schockanrufen: Mehr als 20 Betrugsversuche am Donnerstag

Die Betrüger versuchten es erneut mit angeblichen Unfällen mit tödlichem Ausgang und der nun benötigten Kaution für ein Familienmitglied.

Symbolbild
Symbolbild Foto: pixabay

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Gifhorn. Zu einer Welle von Schockanrufen kam es am Donnerstagnachmittag im Landkreis Gifhorn. Mit der Masche des "falschen Polizeibeamten" versuchten es Betrüger bei über 20 Familien. Das berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung.



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Sie gaben sich am Telefon als Enkel oder Enkelin aus und erklärten, dass ein Familienangehöriger in Polizeigewahrsam sei, da er oder sie einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Dann übernahm ein vermeintlicher Polizist das Gespräch, bestätigte den angeblichen Sachverhalt und forderte eine Kaution für die Freilassung des Angehörigen.

Keiner fiel darauf herein


Auf die teils sehr hohen Forderungen wurde in keinem Fall eingegangen, sodass es zu keinem finanziellen Schaden kam. Viele Angerufene durchschauten den Versuch schnell und legen sofort auf.


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