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WerteUnion gründet einen Kreisverband in Salzgitter



Salzgitter

WerteUnion gründet einen Kreisverband in Salzgitter


Torsten Scharf, Mandy Kahl, Tanja Schnelle, Carsten Hedrich und Kai Siemianowski. Foto: Landesvorstand WerteUnion Niedersachsen
Torsten Scharf, Mandy Kahl, Tanja Schnelle, Carsten Hedrich und Kai Siemianowski. Foto: Landesvorstand WerteUnion Niedersachsen Foto: Landesvorstand WerteUnion Niedersachsen

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Salzgitter. Am Tag der Landtagswahl in Hessen, am Sonntag, den 28. Oktober haben Mitglieder der CDU in Salzgitter einen Kreisverband der WerteUnion gegründet. Die WerteUnion ist ein Zusammenschluss freiheitlich-konservativer Mitgliederinitiativen, die eine inhaltliche Erneuerung der CDU fordern, berichtet der Landesvorstand WerteUnion Niedersachsen.



In Salzgitter organisiert sich nun ein Ableger des bundesweiten Vereins. Tanja Schnelle wurde als Vorsitzende gewählt.

Auch der Landesvorsitzende des Landesverbandes Braunschweig Torsten Scharf war bei der Gründung dabei. Er begrüßte die Initiative der CDU-Mitglieder aus Salzgitter: “Die Gründung eines Kreisverbandes in Salzgitter ist ein weiterer Meilenstein. Nachdem die WerteUnion in allen 16 Bundesländern Fuß gefasst hat, ist nun die Bezirks- und Kreisebene dran! Salzgitter geht hier mutig voran.”



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Tanja Schnelle. Foto: CDU Kreisverband Salzgitter



Zur Sprecherin der WerteUnion Salzgitter wurde Gemeinderatsmitglied Tanja Schnelle gewählt. Die ehemalige Stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Hallendorf-Watenstedt hatte dazu CDU-Mitglieder, sowie interessierte Bürger eingeladen. Als Stellvertreter wurde Carsten Hedrich, als Schriftführer Kai Siemianowski und als Beisitzerin Mandy Kahl bestimmt.

"Schwierige, aber spannende Zeiten"


Schnelle sagte: “Als CDU-Mitglieder leben wir auch in Salzgitter in schwierigen, aber spannenden Zeiten. Auf die personelle Erneuerung auf dem CDU-Bundesparteitag muss eine inhaltliche Erneuerung folgen. Wir wollen als CDU eine erkennbar konservative Partei sein.”

Deshalb wurden auf der Versammlung Anträge des Bundesparteitages im Dezember diskutiert, die von Mitgliedern der WerteUnion eingereicht wurden. Zum ersten Mal in der Geschichte der CDU werden auf dem Parteitag in Hamburg Anträge beraten, die von Mitgliedern und nicht von Delegierten eingereicht wurden. Das erforderliche Quorum von über 500 Unterzeichnern für einen Sonderparteitag “Asyl und Einwanderung”, für eine intensive Diskussion und Beratung des UN-Migrationspakts, für eine Doppelpass-Beschränkung und für mehr CDU-Mitgliederbeteiligung wurden Ende der Woche erfüllt.


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