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Wirtschaftsjunioren blicken hinter die Kulissen im Bundestag



Braunschweig

Wirtschaftsjunioren blicken hinter die Kulissen im Bundestag


Foto: Wirtschaftsjunioren

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Braunschweig. Vom 4. bis zum 8. Mai 2015 nehmen die Braunschweiger Wirtschaftsjunioren Hakan Yergün und Dr. Benjamin Wille-Baumkauff an dem Projekt Know-how-Transfer teil und haben dadurch die Möglichkeit, die Bundestagsabgeordneten Dr. Carola Reimann und Kirsten Lühmann auf Schritt und Tritt zu begleiten.

In diesem Jahr findet das Projekt bereits zum 21. Mal statt, an dem insgesamt rund 150 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland teilnehmen. Das Ziel ist, Unternehmern einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern. Dazu begleitet ein Wirtschaftsjunior jeweils einen Parlamentarier zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Auf dem Programm stehen zudem Diskussionsveranstaltungen mit Politikern wie Sigmar Gabriel, Michael Fuchs, Thomas Oppermann oder Gregor Gysi sowie ein Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Merkel. Ab dem Sommer haben die Abgeordneten dann die Möglichkeit Gegenbesuche in den Unternehmen anzutreten, um den Unternehmeralltag besser kennen zu lernen.


„Ich freue mich auf eine spannende Woche in Berlin und darauf, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen“, sagt Hakan Yergün, der die Woche die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frau Dr. Carola Reimann aus Braunschweig begleitet.

„Mich beeindrucken immer wieder die Offenheit, mit der uns die Abgeordneten während der intensiven Tage in der Sitzungswoche begegnen sowie das Interesse, auch die jungen Menschen aus der Wirtschaft anzuhören", ergänzt Dr. Benjamin Wille-Baumkauff, der die Bundestagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Kirsten Lühmann aus dem Wahlkreis Celle/Uelzen begleitet.

Zentrales Anliegen der jungen Unternehmer ist es neben dem Austausch, auf den Fachkräftemangel in ihren Unternehmen aufmerksam zu machen. Die Wirtschaftsjunioren beklagen 60.000 offene Stellen und 12.000 offene Ausbildungsplätze.


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