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Woche der Wiederbelebung in der Innenstadt: Hemmungen abbauen

von Anke Donner


Foto: Anke Donner)

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24.09.2014


Wolfenbüttel. Und wieder präsentierten sich die Helfer und Retter von Klinik und DRK, um Menschen die Erste Hilfe näher zu bringen. Heute in der Innenstadt.





Das Team von DRK und Klinikum informierte die Bürger zum Thema Wiederbelebung. Foto: Anke Donner)


Dazu haben sich Melanie Niestrop und ihre Kollegen vom DRK, sowie Notarzt Dr. Klaus Niebuhr vor dem Bankhaus Seeliger positioniert. Auch dabei: Der Erste Hilfe-Dummy und ein AED-Gerät. 


"Wir möchten erreichen, dass sich die Menschen mit dem Thema Wiederbelebung auseinandersetzen. Und wir möchten vermitteln, dass irgendetwas tun besser ist, als wegzuschauen. Wenn man selber keine Hilfe durchführen kann oder möchte, so soll man wenigstens jemanden um Hilfe bitten, sagt Wilhelm Borchert vom DRK Wolfenbüttel. 


Anschaulich zeigte das Rettungsteam, was im Notfall zutun ist und wie man den AED benutzt. "Man braucht wirklich keine Angst haben, den Defibrillator zu benutzen. Sobald man das Gerät verwendet, wird genau angesagt, was man tun kann", erklärt Melanie Niestrop.





Melanie Niestrop erklärt die Handhabung eins Automatisierter Externer Defibrillator (AED). Foto: Anke Donner)


Die Resonanz in der Fußgängerzone war groß. Immer wieder blieben Passanten stehen, informierten sich und sahen sich den Rettungswagen an. Und Natürlich durften sie auch Hand anlegen und ausprobieren wie ein AED funktioniert. 


Das Rettungsfahrzeug und die Damen und Herrn in ihrer leuchtend roten Kleidung erregten auch bei den ganz kleinen Besuchern große Aufmerksamkeit. Die Kinder des Kindergarten Löwenzahn erkundeten neugierig das Fahrzeug. 





Die Knirpse vom Kindergarten Löwenzahn schauten sich mit Jan Callies den Rettungswagen an. Foto: Anke Donner)


"Wir machen diese Aktion sehr gerne, weil sie wichtig ist und hilfreich. Dennoch muss man auch erwähnen, dass alle Kollegen ehrenamtlich und an ihrem freien Tag heute hier sind. Das verdient meiner Meinung nach Anerkennung", freut sich Borchert.


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