Wolfenbüttel. Auf Einladung der türkisch-islamischen Gemeinde in Wolfenbüttel besuchte Wolfenbüttels Bürgermeisterkandidatin Astrid Salle-Eltner die Moschee in der Schützenstraße, um mehr über die Gemeinschaft der gläubigen Muslime zu erfahren, heißt es in einer Pressemitteilung. Etwa 2600 Muslime leben in der Lessingstadt.
„Integration steht hier im Vordergrund, das wurde in dem Gespräch sehr deutlich“, berichtet Salle-Eltner während eines Rundganges durch die Moschee: „Dies ist ein offenes Haus für Jedermann und man steht Fragen sehr offen gegenüber.“ Neben zahlreichen Veranstaltungen steht für die türkisch-islamische Gemeinde das Überwinden von Distanzen im alltäglichen Leben ganz oben auf dem Programm. „Integration ist keine Einbahnstraße, kulturelle Distanzen können nur überwunden werden, wenn beide Seiten aufeinander zugehen“, so Salle-Eltner. Wie das geht, könne man am positiven Beispiel in Wolfenbüttel gut erkennen. Seit 1986 engagiert sich der Verein in Wolfenbüttel für das friedliche Zusammenleben verschiedener Glaubensgemeinschaften.
Astrid Salle-Eltner besucht Moschee
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