Ein Hauch von Tokyo: Kinderolympiade zum Ferienauftakt

Kinder zwischen acht und zwölf Jahren konnten sich am Donnerstag und Freitag an acht Stationen in unterschiedlichen Sportspielen messen.

Bei den Spielen war Zielgenauigkeit gefragt.
Bei den Spielen war Zielgenauigkeit gefragt. | Foto: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Einen sportlichen Start in die Ferien bot das Jugendfreizeitzentrum der Stadt Wolfenbüttel. Kinder zwischen acht und zwölf Jahren konnten sich am Donnerstag und Freitag an acht Stationen in unterschiedlichen Sportspielen messen. Das berichtet die Stadt Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung.


Am ersten Aktionstag bildeten die Kinder zwei Teams und trainierten in verschiedenen Disziplinen, um zu entscheiden welches Teammitglied welche Aufgabe übernehmen würde. Außerdem wurden T-Shirts für die eigentliche Kinderolympiade am nächsten Tag gestaltet. Am Freitag konnten die Familien und Passanten die nun eingespielten Teams auf der Wiese am Harztorwall in Aktion erleben.

Wer ergattert die Letzten Punkte im Finale?
Wer ergattert die Letzten Punkte im Finale? Foto: Stadt Wolfenbüttel


Beim Staffellauf mit Luftballon, Torschuss mit Wasserball oder Schweifball-Weitwurf ging es auf Punktejagd. Die Minigolf-Station erforderte Konzentration und Fingerspitzengefühl, Treffsicherheit war beim Wurf mit Farbbällen auf das KinderRaum-Logo gefragt. Besonders Spaß hatten die Kinder an den Stationen, an denen mehrere Aufgaben hintereinander erledigt werden mussten. Dabei galt es beispielsweise unter einem Netz hindurch zu krabbeln, im Lauf Ringe von Pylonen zu sammeln oder ein Puzzle zu lösen.

Kopf an Kopfrennen um die Führung


Beide Gruppen lieferten sich ein Kopf an Kopfrennen um die Führung. Die Entscheidung über den Sieg fiel erst im große Finale, dem „Superrennen“. Hier mussten die Teams so lange Wasser in Schwämmen transportieren, bis eine Plexiglassäule gefüllt war, erst dann durfte mit einem Treffer auf die Zielscheibe eine Mechanik ausgelöst werden, die die Dartpfeile für das nächste Kind freigab. Nun fehlten nur noch drei gezielte Würfe auf die Ballonwand und mit dem Knall des dritten geplatzten Ballons stoppte die Uhr.


Am Ende muss so gutes Teamwork natürlich belohnt werden. Bei der Siegerehrung durften sich alle Kinder über eine Gold- oder Silbermedaille freuen und erhielten einen Eisgutschein. Kein Wunder also, dass für Viele der Heimweg an der Eisdiele vorbeiführte.