Katastrophenschutz übte Einsatz neuer Funktechnik


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Wolfenbüttel. Beim Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Wolfenbüttel fand ein weiterer Zugdienst statt. Das Thema war Digitalfunk-Unterweisung und die Übermittlung von Nachrichten.

"Die Einsatzkräfte übten den Umgang und die präzise Informationsübermittlung mit Hilfe von Lego-Bausätzen‟, erklärte der Zugführer des DRK-Katastrophenschutzes, Dirk Jürges. Bereits im Oktober und November vergangenen Jahres wurden die Einsatzkräfte des DRK Wolfenbüttel auf die neue Digitalfunktechnik geschult.

In der Übung lernten die Helfer, wie die neuen Funkgeräte bedient werden und die damit verbundene Übermittlung von wichtigen Informationen im Einsatzfall. "Um intensiv mit den Geräten zu arbeiten, wurden die Helfer in Gruppen unterteilt und jede Mannschaft bekam einen Lego-Bausatz", sagte Jürges. "Die Gruppenführer saßen mit den Anleitungen der Bausätze in anderen Räumen und übermittelten mit der neuen Funktechnik jeden Arbeitsschritt an die Gruppen", so der Zugführer weiter.

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Dirk Jürges, Zugführer des DRK- Katastrophenschutzes vom Kreisverband Wolfenbüttel war sehr zufrieden mit der Übung. Foto: Privat



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Die Gruppenleiter Felix Salge (links) und Olaf Janiesch übermittelten mit der neuen Funktechnik die Arbeitsschritte an die Gruppen. Foto: Privat



Nur mit Hilfe von genauen Angaben und der präzisen Umsetzung konnte der Bausatz richtig zusammen gesetzt werden. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, sowohl der Umgang mit den neuen Handfunkgeräten als auch die Zusammensetzung der Bausätze war fehlerfrei", berichtete Jürges.

Zurzeit werden alle Fahrzeuge des DRK-Katastrophenschutzes mit Digital-Fahrzeugfunktechnik MRT (Mobile Radio Terminal) ausgestattet, sie soll voraussichtlich Ende Februar einsatzbereit sein. Auch neue Digitalhandfunkgeräte HRT-(Handheld Radio Terminal) stehen den Einsatzkräften des DRK-Kreisverbandes Wolfenbüttel zur Verfügung.


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