Wolfenbüttel. Nach neuem Pokalmodus hat die Kegelsportgemeinschaft Wolfenbüttel einen neuen Pokalsieger hervorgebracht.
Im zweiten Jahr spielt die KSG jetzt den neuen Pokalmodus, den Sportwart Eike Schnorbus im letzten Jahr neu vorgestellt hat. So hat nicht jeder Spieler seine 120 Wurf zu absolvieren und gehört dann, je nach Ergebnis, zu den Spielern, die den Endlauf bestreiten oder zu jenen die gleich verloren haben. Für die Akteure und Zuschauer eine eher unspektakuläre Vorstellung. „Wir wollten für alle Beteiligten etwas mehr Spannung erzeugen. So haben auch die Verlierer der ersten und auch der Zwischenrunde mit einem >Hoffnungslauf< noch eine Chance aufs Weiterkommen.“ so Schnorbus weiter.
„Gespielt wird auf den zugelosten Bahnenpaaren je Gasse nur zehn Wurf, also maximal 40 Wurf pro Durchgang. Was sich dann bis zum Finale auf 120 Wurf bei glatten Durchmarsch oder im Höchstfall auf 240 mit den Hoffnungsläufen erhöhen kann.“ ergänzt der zweite Sportwart Arno Franke. Den geraden Weg ins Ziel meisterte Christian Krull, der aber im Viertelfinale arge Schwierigkeiten mit Klaus Dankemeyer hatte und erst im Stechen die Runde siegreich gestalten konnte.
Der Finalgegner war dann der große Favorit Thomas Janitschke der sich nach spannenden Spielverlauf Krull beugen musste aber mit dem Verlauf der Veranstaltung hoch zufrieden war.
„Du musst immer voll konzentriert sein. Auch wenn du eine Gasse verlierst, geht es gleich mit Spannung und voller Konzentration weiter.“ so der neue Pokalsieger Christian Krull.
KSG Wolfenbüttel hat einen neuen Pokalsieger
Christian Krull und Sportwart Eike Schnorbus bei der Pokalübergabe. Foto: Privat | Foto: Privat
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