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Landkreis Wolfenbüttel kündigt Blitzer-Standorte nicht mehr an



Landkreis kündigt Blitzer-Standorte nicht mehr an

Man will mit den mobilen Kontrollautos flexibler agieren.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

Wolfenbüttel. Mit dem Jahreswechsel gibt es eine Neuerung in der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung des Landkreises Wolfenbüttel. Die regelmäßigen Meldungen über die Blitzer-Standorte entfallen. Die Geschwindigkeitsüberwachungen durch die mobilen Kontrollautos finden ohne vorherige Ankündigung stichprobenartig statt.



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„Wir kündigen die Geschwindigkeitsüberwachungen nicht mehr wöchentlich an, sind aber weiterhin im Einsatz. Die Einsätze werden aber in den kommenden Monaten flexibler gehandhabt. So können wir den Nachfragen aus den Gemeinden und kurzfristigen Anforderungen besser nachkommen“, erklärt Jürgen Fricke, Leiter der Straßenverkehrsabteilung im Landkreis Wolfenbüttel.

Neues Verfahren wird überprüft


Das neue Verfahren soll zunächst für die kommenden Monate gelten und dann überprüft werden. Dann wird auch geprüft, ob die wöchentlichen Ankündigungen wiedereingeführt werden. „Wenn sich alle rücksichtsvoll verhalten und sich an den Geschwindigkeitsbegrenzungen orientieren dann ist viel gewonnen und alle haben etwas davon. Bitte fahren Sie vorsichtig und achten innerorts vor allem auf die 30er-Zonen vor Schulen und Kindergärten, aber auch auf die Zebrastreifen“, so Fricke.


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