Problemfall Fahrradparkhaus: Jetzt kommt Unterstützung von der Bahn

Die Stadt Wolfenbüttel ist jetzt Teil eines bundesweiten Projektes. Eine Umfrage zur Auslastung wurde gestartet.

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Archivbild | Foto: Matthias Kettling

Wolfenbüttel. Wie schon mehrfach berichtet, blieb die Auslastung des Fahrradparkhauses am Wolfenbütteler Bahnhof bislang weit hinter den Erwartungen zurück. Doch nun gibt es einen neuen Versuch der Optimierung. Darüber berichtet die Stadt Wolfenbüttel in einer Pressemeldung.



Demnach ist Wolfenbüttel jetzt Teil eines bundesweiten Projektes, das darauf abzielt, die Attraktivität von Fahrradparkhäusern gezielt zu erhöhen. Das Projekt wird geleitet von der Infostelle Fahrradparken als einem Teil der Deutschen Bahn, die damit ein Zeichen für die Förderung umweltfreundlicher Mobilität setzen möchte. Sie unterstützt Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen und bietet darüber hinaus Beratung sowie Forschung im Bereich der Fahrradnutzung an.

Umfrage gestartet


Im Rahmen einer Forschungsarbeit der Infostelle Fahrradparken wird aktuell eine Umfrage in Wolfenbüttel sowie in weiteren Kommunen durchgeführt, um mehr über das Fahrradparken am Bahnhof und das allgemeine Mobilitätsverhalten der Bürger zu erfahren.

Nach Auswertung der Umfrageergebnisse sei eine gezielte Werbekampagne zum Fahrradparkhaus geplant, so die Stadt. Darüber hinaus will die Stadt Wolfenbüttel die gewonnenen Erkenntnisse aus der Umfrage in konkrete Maßnahmen überführen, um das Fahrradparken am Bahnhof attraktiver und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Hier geht es zur Umfrage


Die Umfrage ist unter radparken.info/umfrage/wolfenbuettel bis zum 7. Mai 2025 zugänglich. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen daran teilzunehmen und ihre Meinung einzubringen.

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