Wolfenbüttel. Im Rahmen eines Festaktes bekamen am vergangenen Donnerstag 33 neue deutsche Staatsbürger ihre Einbürgerungsurkunde überreicht. Darüber informierte der Landkreis in einer Pressemitteilung.
Am Donnerstag haben 33 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Wolfenbüttel ihre Einbürgerungsurkunde erhalten. Sie sind damit Deutsche. Landrätin Christiana Steinbrügge und Abgeordnete des Kreistages überreichten die Urkunden und hießen die die neuen Bürgerinnen und Bürger willkommen. Der Festakt habe mittlerweile Tradition, am vergangenen Donnerstag wurde die mittlerweile 26. Einbürgerungsfeier begangen, wie der Landkreis erwähnte. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Musikschul-Band „Duo Marisa“ unter Leitung von Maria Grigoriadis.
„In diesem Jahr feiern wir ein besonderes Jubiläum: Unser Grundgesetz wird 70 Jahre alt. Das Grundgesetz war 1949, als es in Kraft trat, eine Hoffnung auf ein besseres Land nach den Schrecken des 2. Weltkriegs, der von Deutschland ausging. Es ist die Grundlage unseres Staates, unseres Zusammenlebens und umso bedeutsamer, wenn in einer vielfältigen Gesellschaft immer weniger Menschen kulturelle Werte und Traditionen teilen. Das Grundgesetz und seine Werte sind der gemeinsame Boden, auf dem wir uns bewegen. Ich bitte Sie darum, diese Werte nicht nur zu akzeptieren, sondern sie auch zu leben, zu stärken und zu verteidigen.“, sagte Landrätin Christiana Steinbrügge in ihrer Begrüßung.
Der offizielle Festakt wurde mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne beendet.
Wolfenbüttel begrüßt 33 neue deutsche Staatsbürger
33 Frauen, Männer und Kinder erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft. Landrätin Christiana Steinbrügge und Kreistagsabgeordnete gratulierten den Neubürgerinnen und Neubürgern. Foto: Landkreis Wolfenbüttel | Foto: LK Wolfenbüttel
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